Kodak Black (23) muss nicht ins Gefängnis. Der Rapper musste sich in den vergangenen Tagen wieder vor Gericht verantworten. Er soll 2016 ein Mädchen in einem Hotel in South Carolina angegriffen haben. Bisher wies Bill Kapri – wie Kodak mit bürgerlichem Namen heißt – alle Anschuldigungen von sich. Nun bekannte er sich im Rahmen eines Deals mit der Gegenseite allerdings der sexuellen Nötigung und Körperverletzung für schuldig.

Wie TMZ berichtet, wurden dem 23-Jährigen durch seinen Deal nun lediglich 18 Monate Bewährung aufgebrummt. In dieser Zeit muss er sich regelmäßig bei seinem Bewährungshelfer melden und ihn immer über seinen aktuellen Aufenthaltsort informieren. Außerdem darf er keine Drogen nehmen, Alkohol trinken oder Waffen besitzen. Sollte er sich innerhalb dieser 18 Monate nicht an seine Bewährungsauflagen halten, drohen bis zu zehn Jahre Knast.

Das Opfer hatte Kodak unter anderem vorgeworfen, es in die Brust und in den Hals gebissen zu haben. Laut einem Insider hat der Musiker sich vor Gericht bei der jungen Frau dafür entschuldigt. Kurz nach dem Urteil war in einigen Tweets des US-Amerikaners von Reue allerdings nichts mehr zu spüren: "Fünf Jahre später... Wir beide wollten einfach nur noch, dass es vorbei ist. [...] Ich fühle mit allen Frauen mit, die wirklich vergewaltigt worden sind. Aber ich habe das nicht getan."

Kodak Black im Oktober 2018
Getty Images
Kodak Black im Oktober 2018
Kodak Black bei Gericht in Fort Lauderdale im April 2017
ActionPress
Kodak Black bei Gericht in Fort Lauderdale im April 2017
Rapper Kodak Black
Instagram / kodakblack
Rapper Kodak Black


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