Schon George Washington brachte einen Vierbeiner mit ins Weiße Haus und die Tradition sollte sich bei den meisten Präsidenten fortsetzen. Einer von ihnen ist auch Joe Biden (78), der seine Schäferhunde Major und Champ mit ins Oval Office brachte. Statt als kuscheliger Spielgefährte entpuppte sich Major jedoch als kläffende Nervensäge. Das kam beim Personal so gar nicht gut an – die Hunde mussten immer wieder anderswo untergebracht werden. Wie es aussieht, ist Major aber nun wieder zurück!

Er hatte zuvor zwei Mitarbeiter gebissen. Deshalb wurde Major kurzerhand in die Hundeschule geschickt, wo er zu einem friedliebenden Zeitgenossen umerzogen werden sollte. In der NBC Today Show beteuerte Präsidentengattin Jill (69) kürzlich: "Er ist so ein süßer, liebenswerter Hund." Außerdem bestätigte sie, dass der Vierbeiner wieder zurück im Weißen Haus sei. Es scheint ganz so, als würde er nun friedliebendere Verhaltensweisen an den Tag legen.

Die rehabilitierte Fellnase soll sogar weitere tierische Gesellschaft bekommen, denn die Bidens möchten jetzt auch eine Katze adoptieren. Ob das gut geht? Jill ist jedenfalls zuversichtlich. Sie stellt klar: "Das war Teil seiner Ausbildung." Im Tierheim, in dem Major zwischenzeitlich untergebracht wurde, habe es auch Katzen gegeben. "Er hat sich gut geschlagen", sagt Jill, die hoffentlich in Zukunft keine unschönen Zwischenfälle mehr hinnehmen muss.

Joe Bidens Hunde Major und Champ
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Joe Bidens Hunde Major und Champ
Joe Biden und sein Hund Major
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Joe Biden und sein Hund Major
Joe und Jill Biden im August 2020 in Wilmington
Getty Images
Joe und Jill Biden im August 2020 in Wilmington
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