So schlecht ging es Prinz Harry (36) im Rampenlicht. Der Royal hat sich von seinen Pflichten am britischen Königshof abgewandt – rückblickend zieht er ein eher unschönes Fazit über sein Leben dort. Auch in einer neuen Doku macht er keinen Hehl aus den schwierigen Umständen im Palast und den mentalen Problemen, mit denen er nach dem Tod seiner Mutter Prinzessin Diana (✝36) gekämpft hatte. Diese wirkten sich auch bei seinen Auftritten in der Öffentlichkeit aus!

Niemand ahnte es – doch wenn Harry bei öffentlichen Terminen vor die Kameras trat, quälten ihn Panikattacken. Das verrät er in der Dokumentation "The Me You Can't See": "Ich habe angefangen zu schwitzen. Ich fühlte mich, als würde meine Körpertemperatur im Gegensatz zu der aller anderen um zwei, drei Grad steigen. Ich redete mir ein, dass mein Gesicht knallrot sei und jeder sehe, wie ich mich fühle", erklärt der Ehemann von Herzogin Meghan (39). Es sei ihm immer unglaublich peinlich gewesen, und seine Gedanken hätten sich ständig um diese Situationen gedreht.

Später sei er an einen Punkt gekommen, an dem er sich mit seinen inneren Dämonen ernsthaft auseinandergesetzt habe – und zwar als seine spätere Frau in sein Leben getreten sei: "Ich wusste, ich würde diese Frau verlieren, wenn ich nicht zur Therapie gehe und mich in Ordnung bringe. Und ich hatte fest vor, den Rest meines Lebens mit ihr zu verbringen."

Prinz Harry auf der Beerdigung von Prinz Philip
Getty Images
Prinz Harry auf der Beerdigung von Prinz Philip
Prinz Harry in Northampton, 2020
Getty Images
Prinz Harry in Northampton, 2020
Herzogin Meghan und Prinz Harry
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Herzogin Meghan und Prinz Harry


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