Das muss ein Schockmoment für Mick Schumacher (22) gewesen sein. Bereits seit einigen Jahren macht sich Mick nun schon einen Namen als erfolgreicher Rennfahrer und fährt seit diesem Jahr sogar in der Formel-1 mit. Im Jahr 2018 gewann der 22-Jährige beispielsweise den Meistertitel in der europäischen Formel-3-Meisterschaft und zwei Jahre später in der FIA-Formel-2-Meisterschaft. Doch nun wäre es für ihn fast zu einem schweren Unfall gekommen.

Wie Bild am Sonntagabend berichtete, wurde der Sohn des ehemaligen Automobilrennfahrers Michael Schumacher (52) bei einem Rennen in Baku, Aserbaidschan fast abgedrängt. Um seine Platzierung zu verteidigen, scherte der Russe Nikita Mazepin (22) bei Tempo 300 plötzlich aus und hätte damit seinen Teamkollegen um ein Haar in die Mauer der Strecke gedrückt. "Was zur Hölle war das? Ehrlich? Im Ernst? Will er uns umbringen?", fragte Mick kurz nach dem Vorfall per Funk erbost.

Micks Renningenieur Gary Gannon konnte den Fahrer mit der Startnummer 47 jedoch ein wenig beruhigen. "Wir haben es alle beobachtet, wir sind uns dessen bewusst", erklärte er dem 22-Jährigen. Bei dem besagten Wettkampf landete Corinna Schumachers (52) Nachwuchs übrigens schließlich vor Nikita auf dem dreizehnten Platz.

Mick Schumacher 2019
Getty Images
Mick Schumacher 2019
Mick Schumacher, deutscher Rennfahrer
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Mick Schumacher, deutscher Rennfahrer
Mick Schumacher, Rennfahrer
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Mick Schumacher, Rennfahrer
Versteht ihr, dass Mick wütend auf Nikita war?570 Stimmen
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Ja, das war total gefährlich!
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Nein, das gehört bei dieser Sportart doch irgendwie dazu.


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