J.K. Rowling (55) zog mit umstrittenen Aussagen den Groll vieler Menschen auf sich – einige unter ihnen bedrohen die Schriftstellerin sogar massiv! Die Harry Potter-Schöpferin machte im vergangenen Jahr diverse transfeindliche Äußerungen. Dafür kassierte die Britin einen gewaltigen Shitstorm, auch einige "Harry Potter"-Stars wie Emma Watson (31) und Daniel Radcliffe (31) distanzierten sich von den Aussagen der Autorin. Allerdings blieb es offenbar nicht nur bei Kritik – Rowling musste sich anscheinend auch mit heftigen Drohungen auseinandersetzen!

Rowling hatte sich über einen Artikel lustig gemacht, in dem von "Menschen, die menstruieren" die Rede war – ihrer Meinung nach seien das schlichtweg Frauen, womit sie Transfrauen ausschloss. Außerdem hatte sie die Befürchtung geäußert, dass Männer sich auch als Transfrauen ausgeben könnten, um beispielsweise in Damentoiletten zu gelangen. Das hat einige Aktivisten wohl dazu verleitet, die 55-Jährige zu bedrohen, wie sie nun in einem bissigen Twitter-Kommentar erzählte: "Jetzt, wo Hunderte von Transaktivisten mir gedroht haben, mich zu schlagen, zu vergewaltigen, zu ermorden und zu bombardieren, habe ich erkannt, dass diese Bewegung keinerlei Gefahr für Frauen darstellt."

Während "Harry Potter"-Darsteller wie Emma und Daniel Rowlings Aussagen kritisiert hatten, nahm Ralph Fiennes (58) sie vor Kurzem in Schutz. Er finde unter anderem das "Ausmaß des Hasses, mit dem sich Leute zu Ansichten äußern, die sich von ihren eigenen unterscheiden" sehr "verstörend". Dennoch könne er die Hitzigkeit des Streits nachvollziehen, wie er The Telegraph offenbarte.

Rupert Grint, Emma Watson, Daniel Radcliffe
Getty Images
Rupert Grint, Emma Watson, Daniel Radcliffe
J.K. Rowling, "Harry Potter"-Autorin
Getty Images
J.K. Rowling, "Harry Potter"-Autorin
Ralph Fiennes im Mai 2019 in Paris
Getty Images
Ralph Fiennes im Mai 2019 in Paris


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