Muss sich Michael Wendler (49) also keine Sorgen machen? Nachdem der ehemalige DSDS-Juror am vergangenen Dienstag nicht bei seinem Gerichtstermin auftauchte, wurde gegen ihn ein Haftbefehl erlassen. Er wird bezichtigt, Beihilfe zum Vereiteln einer Zwangsvollstreckung geleistet zu haben. Zusätzlich soll der Schlagerstar hoch verschuldet sein. Doch dagegen wehrt sich der Wendler jetzt: Er stellt klar, dass er überhaupt nicht bankrott ist!

Via Telegram teilte der 49-Jährige kürzlich eine Sprachnachricht mit seinen Supportern, in denen er sich erneut zu den Vorfällen äußerte. "Ich bin nicht pleite", rechtfertigte der "Egal"-Interpret sich. Zudem laufe gegen ihn angeblich auch kein Insolvenzverfahren. Als der Wendler 2016 in die USA ausgewandert war, sei er nämlich schuldenfrei gewesen. "Es gab keine Forderung vom Finanzamt, welche ich nicht hätte bezahlen können", meinte er bestimmt.

Wie der Musiker weiter verlauten ließ, habe ihn die zuständige Behörde erst kontaktiert, als er bereits in Amerika gelebt habe. "Das muss man sich mal vorstellen. Man ist quasi schuldenfrei ausgewandert [...] und dann kommt eine Forderung des Finanzamtes", erklärte er seine Haltung. Trotzdem sei der einstige Dschungelcamp-Kandidat deshalb nicht besorgt: Immerhin besitze er allein sieben Eigentumswohnungen in Deutschland: "Es geht hier auf jeden Fall um große Vermögen, die ich immer noch besitze."

Michael Wendler, Sänger
ActionPress
Michael Wendler, Sänger
Michael Wendler im März 2020 in Köln
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Michael Wendler im März 2020 in Köln
Michael Wendler in der DSDS-Jury
Action Press / Thomas Burg
Michael Wendler in der DSDS-Jury
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