Mick Jagger (78) bricht sein Schweigen. Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass Charlie Watts, der Drummer der legendären Rockband The Rolling Stones, nach einer Herzoperation verstorben ist. Neben zahlreichen Promis zollte auch sein Bandkollege und langjähriger Kumpel Mick seinem Weggefährten Tribut. Im Netz postete er ein Foto des Schlagzeugers, verlor bisher jedoch kein Wort zu dem Todesfall – bis jetzt. Nun spricht Mick erstmals über den schweren Verlust und lässt seine Zeit mit Charlie Revue passieren.

Im Interview mit The Rolling Stone äußert sich der 78-Jährige zum Tod seines Freundes. "Es ist ein großer Verlust. Es ist sehr, sehr schwer. Aber wir hatten wundervolle Zeiten und Charlie hat wundervolle Musik gemacht", beteuerte Mick. Auf und abseits der Bühne habe er tolle Dinge mit ihm erleben dürfen. "Wir hatten in den vergangenen Jahren schöne Gespräche darüber, wie all das mit der Band passiert ist", erinnerte sich der "Satisfaction"-Interpret.

Doch außerhalb des Musikgeschäfts haben Mick und Charlie gerne Zeit miteinander verbracht. "Wir haben uns gemeinsam Cricketpartien angeguckt. Da haben wir dann auch nicht über Musik gesprochen. Wir haben über Kunst geredet, worüber er viel mehr wusste als ich", erzählt der Kultmusiker.

Charlie Watts bei einer Tour in Australien im Oktober 2014
Getty Images
Charlie Watts bei einer Tour in Australien im Oktober 2014
Mick Jagger, Charlie Watts, Keith Richards und Ron Wood im Februar 2016
Getty Images
Mick Jagger, Charlie Watts, Keith Richards und Ron Wood im Februar 2016
Mick Jagger auf dem Film Festival in Venedig, 2019
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Mick Jagger auf dem Film Festival in Venedig, 2019


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