Läuten nach Bachelor in Paradise demnächst die Hochzeitsglocken? In wenigen Tagen startet die RTL-Flirtshow für ehemalige Kandidatinnen und Kandidaten von Der Bachelor und Die Bachelorette in eine neue Runde. Auch in Staffel drei sollen die Singles an den Mann oder die Frau gebracht werden und in eine gemeinsame Zukunft starten. Allerdings scheint es so, als sollten sich die Teilnehmer in diesem Jahr sehr sicher sein, mit wem sie das Format verlassen. Denn: Am Ende sollen keine Rosen, sondern Ringe verteilt werden.

"Erst im Laufe der Staffel erfahren die Singles, dass sie am Ende ihrer gemeinsamen Zeit ihrem zukünftigen Traumpartner ihre Zuneigung in Form eines Ringes ausdrücken müssen", heißt es jetzt in einem Beitrag auf dem offiziellen Instagram-Account der Sendung. Ob das bedeutet, dass sich die Paare tatsächlich verloben oder das Schmuckstück nur einen symbolischen Wert hat, wird nicht aufgeklärt. Allerdings wird klargestellt: "Es gibt keine Freundschaftsrosen mehr. Entweder verlässt man 'Bachelor in Paradise' im Finale mit einem Ring am Finger oder allein – aber mit Geld in der Tasche."

Damit ist auch direkt eine weitere Neuerung bekannt: Bevor die TV-Pärchen in den Alltag gehen, werden sie vor eine letzte Hürde gestellt. Entscheiden sie sich für das Geld oder für die Liebe? RTL kündigt zudem an, dass die liebeshungrigen Singles nicht nur sich gegenseitig voneinander überzeugen müssen, sondern auch die Familien ihrer potenziellen Partner. "Die potenziellen Paare stellen sich gegenseitig ihren Eltern und engsten Vertrauten vor", lautet eine weitere neue Regel.

Denise Hersing, "Bachelor in Paradise"-Kandidatin
Bachelor in Paradise, RTL
Denise Hersing, "Bachelor in Paradise"-Kandidatin
Zico Banach, "Bachelor in Paradise"-Kandidat
TVNow
Zico Banach, "Bachelor in Paradise"-Kandidat
"Bachelor in Paradise"-Kandidatin Jacqueline
RTL
"Bachelor in Paradise"-Kandidatin Jacqueline
Findet ihr es gut, dass am Ende Ringe verteilt werden?1247 Stimmen
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Ja, das zeigt, dass die Paare es ernst miteinander meinen.
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Nein, das ist schon etwas übertrieben. Sie kennen sich doch kaum.


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