Sarah Biasinis (44) verarbeitet ihre Trauer. Als ihre berühmte Mutter Romy Schneider (✝43) im Mai 1982 verstarb, war sie gerade einmal vier Jahre alt. Ihre Mutter war vor allem durch ihre Rolle als Kaiserin Sissi bekannt. Den Schmerz von damals trägt Sarah offenbar bis heute in sich. Am kommenden Montag erscheint ihr Buch "Die Schönheit des Himmels", in dem sie den Tod ihrer Mutter thematisiert. In einem Interview erzählte Sarah jetzt, dass sie nach wie vor jeden Tag an die Verstorbene denkt.

"Das ist schmerzhaft", erzählte die Schauspielerin offen im Interview mit Bunte. "Es erinnert mich an die Leere in mir, weil [meine Mutter] nicht mehr da ist", fügte sie hinzu. Sie stelle sich oft Fragen, auf die sie niemals eine Antwort erhalten wird – beispielsweise, wie das Verhältnis zwischen ihnen heute aussehe oder wie Romy als Oma wäre. "Es tut weh, darüber nachzudenken", offenbarte die 44-Jährige. Aber sie sei nun erwachsen und müsse mit dem Verlust klarkommen. Das bedeute jedoch nicht, dass es mit der Zeit leichter werden würde. "Natürlich wird der Schmerz niemals verschwinden", betonte Sarah.

Das Buch sei ein Brief an ihre Tochter Anna. Sarah möchte, dass die Kleine etwas über ihre Großmutter erfährt. "Vielleicht wird sie ihre eigenen Nachforschungen anstellen. [...] Sie wird ihren eigenen Weg finden, damit umzugehen. Ich werde sie dabei unterstützen", bekräftigte die Schauspielerin.

Romy Schneider, 1959
United Archives GmbH/Actionpress
Romy Schneider, 1959
Sarah Biasini, April 2013
Getty Images
Sarah Biasini, April 2013
Sarah Biasini, Oktober 2017
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Sarah Biasini, Oktober 2017


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