Stephanie Mattos (31) Furz-Kunden müssen jetzt ganz stark sein. Die "Dating ohne Grenzen: In 90 Tagen zum Altar"-Bekanntheit hatte sich ein eher ungewöhnliches Geschäftsmodell aufgebaut. Die Influencerin verkaufte Fürze in Gläsern – und hat damit gar nicht schlecht verdient. Über 44.000 Euro konnte sie so pro Woche einsacken. Doch nachdem sie aufgrund ihres Furz-Businesses im Krankenhaus landete, ist nun endgültig Schluss damit.

Das gab die 31-Jährige jetzt selbst via Jam Press bekannt. Um möglichst viele und stinkende Blähungen zu produzieren, hatte Stephanie eine ganz bestimmte Diät eingehalten, durch die sie allerdings gesundheitliche Probleme bekommen hat. Ihre Ärzte rieten ihr daher nicht nur zu einer neuen Ernährungsweise, sondern verschrieben ihr auch Medikamente gegen Blähungen. Ihr übel riechender Nebenverdienst ist dadurch nun Geschichte. "Ich glaube, meine Familie ist erleichtert und ehrlich gesagt, mein Dickdarm ist es auch. Diese Diät war nie etwas Langfristiges und es musste irgendwann vorbei sein", erklärte Stephanie.

Während ihr Geschäft noch boomte, verkaufte die Blondine bis zu 50 Furz-Gläser pro Woche. Dadurch konnte sie inzwischen ein hübsches Sümmchen ansparen. Einen Teil davon möchte sie nun für Charity-Organisationen spenden, die sich für Menschen mit Magen-Darm-Störungen einsetzen. Außerdem will sie ihren Furz-Gewinn in Kryptowährungen investieren. Trotz ihres Klinikaufenthalts und der Kritik, die ihr im Netz entgegenkam, bereut Stephanie ihr kurzes Furzgeschäft nicht: "Ich glaube, es hat für mich Türen geöffnet. Ich arbeite gerade an digitaler Furzglas-Kunst."

Stephanie Matto, Reality-TV-Darstellerin
Instagram / stepankamatto
Stephanie Matto, Reality-TV-Darstellerin
Stephanie Matto im September 2021
Instagram / stepankamatto
Stephanie Matto im September 2021
Stephanie Matto  in NYC im November 2021
Instagram / stepankamatto
Stephanie Matto in NYC im November 2021
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