Mit Bushido: Anna-Maria gibt chaotisches Update zum Umzug
Anna-Maria Ferchichi (44) und ihr Ehemann Bushido (47) stecken derzeit mitten in einem nervenaufreibenden temporären Umzug. Die achtfache Mutter gibt in ihrer Instagram-Story chaotische Einblicke in das Packen ihrer Habseligkeiten in Dubai. Unterstützung erhält sie hierbei nicht nur von einem Umzugsunternehmen, sondern auch von Bushido, der in einem kurzen Clip lächelnd zu sehen ist. Doch der Fortschritt lässt offenbar zu wünschen übrig: "Wir stecken im Chaos", berichtet Anna-Maria genervt. Trotz der relativ wenigen Möbel, die mitgenommen werden sollen, konnte das Umzugsunternehmen den Zeitplan nicht einhalten. "Es ist 17 Uhr und noch nicht ein Karton ausgepackt", klagt sie weiter. Die Situation sorgt offensichtlich für schlechte Stimmung im Umzugstrubel.
Die Familie steht schon kurz vor ihrem Abschied aus Dubai, denn in zwei Wochen soll die Reise nach Deutschland angetreten werden. Doch bis dahin scheint noch einiges ins Lot gebracht werden zu müssen. In ihrer Story spricht Anna-Maria offen über ihre Erschöpfung und das Chaos, das der Umzug mit sich bringt. "In zwei Wochen geht es auf nach Deutschland. Ich freue mich jetzt schon. Ich habe so die Schnauze voll vom Umziehen", gibt sie zu. Auch von den später eintreffenden Kindern, die sie humorvoll als "drei Chaoten" bezeichnet, erhofft sich die 44-Jährige kaum Entlastung. "Es wird heute Nacht bestimmt bis drei Uhr gehen", lautet ihre ernüchternde Prognose.
Vor weniger als einem Tag sprach die Influencerin auf Instagram offen über die vorübergehende räumliche Trennung von Bushido, die sie gemeinsam beschlossen hatten. "Bei mir hat sich das am Ende einfach so geäußert in den letzten zwei Jahren. Ich konnte nicht mehr richtig schlafen. Ich war immer so aufgewühlt und mir ging es einfach nicht gut", berichtete Anna-Maria. Es hätten sich Mechanismen in ihre Ehe eingeschlichen, "die uns traurig gemacht haben", erklärte sie weiter. Der Start in das neue Modell sei alles andere als leicht gewesen: "Es gab viele Tränen. Es gab viel Streit am Anfang. Es gab Angst, Panik und durch viele Gespräche hat sich gezeigt, dass man nur, weil man etwas verändert, nicht gleich alles aufgeben muss."







