

"Dr. House" feiert Comeback: Ende Januar zurück im Free-TV
Dr. House ist zurück – und diesmal zur besten späten Stunde: Ab Mittwoch, 28. Januar 2026, zeigt Sixx die Kultserie mit Hugh Laurie (66) immer mittwochs um 22:10 Uhr in Doppelfolgen. Los geht es ganz vorne mit Staffel 1, während parallel alle acht Staffeln schon ab dem 10. Januar kostenlos bei Joyn abrufbar sind. Der Wechsel ist bemerkenswert: Erstmals läuft das Medical-Drama im Free-TV bei einem Sender der ProSiebenSat.1-Gruppe, nachdem die Serie zuletzt nur nachts bei Vox Up versteckt war. Fans dürfen sich damit auf ein Comeback in der späten Primetime freuen – handfeste Diagnosen, bissige Sprüche, volle Dröhnung.
Mit der Rückkehr von "Dr. House" rückt Sixx sein Mittwochabend-Programm neu zusammen: Der Frauensender ersetzt eine bisherige Folge von "9-1-1 Notruf L.A.", das künftig bereits ab 20:15 Uhr doppelt sendet. "A Million Little Things" wandert auf Mitternacht und schrumpft dort auf eine Folge. Auch im Vorabend wird geschraubt: Ab dem 27. Januar übernehmen "Charmed – Zauberhafte Hexen" in Doppelfolgen den Slot von "Ghost Whisperer". Die Krankenhausserie von Showrunner David Shore war in Deutschland 2006 bei RTL gestartet und wurde schnell zum Publikumsfavoriten – zeitweise mit mehr als fünf Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern und Marktanteilen von über 30 Prozent in der 14- bis 49-Zielgruppe. Nach acht Staffeln und 177 Episoden endete die Produktion 2012.
Im Mittelpunkt steht Gregory House, verkörpert von Hugh Laurie – ein genialer, kratzbürstiger Diagnostiker mit Gehstock, der Grenzen testet und mit unbestechlicher Logik rätselhafte Fälle knackt. An seiner Seite standen Stars wie Omar Epps, Jennifer Morrison (46), Jesse Spencer (46), Peter Jacobson und Olivia Wilde (41). Hinter den Kulissen galt Hugh als Perfektionist, der zwischen den Drehs am Klavier entspannte und seine Musikalität später auch auf Alben zeigte. Viele Fans erinnern sich an Gregorys komplizierte Freundschaft zu dem treuen Onkologen James Wilson, die in Foren bis heute als Herz der Serie gefeiert wird. Die Mischung aus spitzem Humor, Sherlock-Holmes-Anleihen und Team-Reibereien machte "Dr. House" zu mehr als einer Arztserie – sie wurde für viele ein wöchentliches Ritual.








