So verändert Mutterschaft Mandy Moores Freundschaften
Mandy Moore (41) hat in einem neuen Podcast offenbart, wie sehr sich ihr Freundeskreis seit ihrer Mutterschaft verschoben hat – und warum sie darüber sogar ein bisschen trauert. In der Folge vom Mittwoch, 14. Januar, von "Conversations With Cam" plauderte die Sängerin und "This Is Us"-Darstellerin in New York mit Gastgeberin Cameron Rogers über ihr aktuelles Leben als Dreifach-Mama und die Beziehungen, die sie dabei tragen. Mandy Moore erzählte, dass sie sich heute vor allem zu Menschen hingezogen fühlt, deren Kinder im selben Alter sind wie ihre. "Ich habe in gewisser Weise trauern müssen, nicht um den Verlust dieser Freundschaften, sondern darum, wie sie sich verändert haben", sagte sie im Podcast. Gleichzeitig schwärmte sie von einer engen Mütterrunde, mit der sie regelmäßig Zeit verbringt – darunter bekannte Gesichter, die man aus Musik und Fernsehen kennt.
Konkreter wurde Mandy, als das Gespräch auf die prominente Mom-Clique kam, die in den vergangenen Wochen wegen Spekulationen rund um einen angeblich "toxischen" Mütterchat im Netz für Gesprächsstoff sorgte. Auslöser waren Zeilen von Ashley Tisdale (40), die in einem Essay für The Cut schilderte, wie sie sich aus einer Gruppe zurückzog, nachdem sie sich ausgeschlossen gefühlt habe. Namen nannte Ashley darin keine, ihr Management wies einen Bezug zu Mandy, Meghan Trainor (32) und Hilary Duff (38) zurück. Mandy hielt sich aus dem Drama heraus, gab aber im Podcast Einblicke in die Entstehung ihrer eigenen Runde: "Hilary Duff ist eine sehr liebe Freundin von mir. Sie ist die ultimative Mom", erzählte sie. In der Pandemie, als Hilarys Tochter Mae kurz nach Mandys Sohn Gus zur Welt kam, habe Hilary kurzerhand einen Musikkurs bei sich zu Hause organisiert und "eine Gruppe unglaublicher Frauen" zusammengebracht. Daraus seien Treffen zu Feiertagen und Geburtstagen, Ausflüge in den Zoo und jede Menge Austausch entstanden. "Der Moms-Chat ist immer am Rattern – Fragen, Kommentare, Sorgen, lustiger Gossip … alles", sagte Mandy.
Abseits der Gruppendates beschrieb die Schauspielerin, wie ihr Alltag als Mama ihre Prioritäten verschoben hat – und warum sie darüber manchmal selbst staunt. Die enge Verbindung zu Eltern mit gleichaltrigen Kindern passiere fast automatisch, erklärte sie im Gespräch. Wenn dann Halloween-Kostüme siebenmal umgeworfen werden, greift sie zuerst zu den Nummern aus dem Chat. Mit Ehemann Taylor Goldsmith (40) hat Mandy die Söhne August und Oscar sowie Tochter Louise. Die Sängerin betonte, sie sei von der Veränderung mancher Freundschaften "überrascht" worden – doch das Netzwerk der Mamas gebe ihr heute Halt, die Möglichkeit von Austausch und dieses warmherzige Gefühl von Gemeinschaft.










