Bill Clinton enthüllt die Wahrheit um virales Whirlpool-Foto
Bill Clinton (79) steht erneut im Fokus der Epstein-Affäre – diesmal wegen eines viralen Whirlpool-Fotos. In einem jetzt veröffentlichten Video seiner rund vierstündigen Aussage vor dem Aufsichtsausschuss des US-Repräsentantenhauses erklärte der frühere US-Präsident detailliert, wie es zu der Aufnahme gekommen sein soll, wie das Portal TMZ berichtet. Das Bild zeigt Bill in einem Whirlpool mit einer jungen Frau an seiner Seite. Laut seiner Schilderung entstand die Szene in einer Hotelsuite in Brunei während der letzten Etappe einer Asienreise für seine Aids-Initiative. Eingeladen worden sei er demnach vom Sultan von Brunei, mit dem er nach eigenen Angaben seit seiner Amtszeit im Weißen Haus in engem Kontakt stand.
Bill führte vor dem Ausschuss aus, der Sultan habe ihm damals ausdrücklich angeboten, in dem luxuriösen Hotel zu übernachten und die beeindruckende Poolanlage zu nutzen. Er habe den straffen Reiseplan bereits in den Knochen gehabt und die Gelegenheit zu einer kurzen Auszeit genutzt. Der Demokrat schilderte, er sei zunächst schwimmen gegangen, habe dann für eine kurze Zeit im Whirlpool entspannt und sei anschließend völlig erschöpft ins Bett gegangen. Die junge Frau, die mit ihm im Wasser zu sehen ist, könne er nicht identifizieren – er wisse nicht, wer sie sei oder wer das Foto gemacht habe. Gleichzeitig betonte er laut TMZ, die Frau sei seiner Erinnerung nach nicht jünger als 18 gewesen. Sexuelle Kontakte habe es nicht gegeben, betonte Bill vor dem Ausschuss. Zusätzlich erinnerte er daran, dass sich während seines Aufenthalts auch ein Secret-Service-Mitarbeiter und weitere Personen im Poolbereich aufgehalten hätten.
Der Politiker knüpft mit seinen Ausführungen an seine bisherigen öffentlichen Aussagen zu Jeffrey Epstein (†66) an. Bill stellt erneut klar, dass er nach eigener Darstellung weder von den Verbrechen des Unternehmers gewusst habe noch an ihnen beteiligt gewesen sei. "Als jemand, der in einem von häuslicher Gewalt geprägten Elternhaus aufgewachsen ist, wäre ich niemals mit seinem Flugzeug geflogen, wenn ich auch nur die geringste Ahnung von seinen Taten gehabt hätte – ich hätte ihn selbst angezeigt und mich an die Spitze der Bewegung gestellt, die Gerechtigkeit für seine Verbrechen fordert", so Bill auch auf X. Er verweist darauf, dass der Kontakt zu Epstein bereits beendet gewesen sei, als dieser in Florida schuldig gesprochen wurde.







