Promi-Müttergruppe wünscht Ashley Tisdale "nichts Böses"
Ashley Tisdale (40) sorgte mit ihrem Neujahrs-Essay für "The Cut" über eine angeblich "toxische" Müttergruppe für Gesprächsstoff. Die Gruppe, zu der laut Vermutungen Stars wie Mandy Moore (41), Hilary Duff (38) und Meghan Trainor (32) gehören könnten, äußerte sich nun indirekt zu den Vorwürfen. Ein Insider erklärte dem Magazin US Weekly, dass die verbliebenen Mitglieder überrascht über Ashleys Aussagen seien. Es habe keinen großen Streit gegeben, vielmehr habe sich die Freundschaft nach und nach ausgeschlichen. "Die verbliebenen Mütter in der Gruppe wünschen Ashley nichts Böses", verrät die Quelle exklusiv.
In ihrem Text hatte Ashley beschrieben, wie ausgeschlossen sie sich fühlte, nachdem sie auf Social Media von Treffen erfuhr, zu denen sie nicht eingeladen war. Schließlich zog die Schauspielerin nach einem weiteren Abend ohne Einladung einen Schlussstrich und schrieb in den Gruppenchat: "Das ist mir zu sehr Highschool und ich will nicht länger daran teilhaben." Namen nannte sie in ihrem Essay zwar nicht, doch Fans spekulierten sofort über prominente Freundinnen wie Mandy, Hilary und Meghan, die seit 2021 als enge Mom-Clique in Los Angeles gelten. Daraufhin wies ein Sprecher von Ashley gegenüber TMZ Spekulationen zurück, dass genau diese Stars gemeint seien.
Die Gerüchte rissen dennoch nicht ab, als Hilarys Ehemann, Matthew Koma (38), in einem Post gegen Ashley stichelte und sie als "selbstverliebteste, taktloseste Person auf Erden" bezeichnete. Meghan Trainor witzelte währenddessen auf TikTok, sie sei unschuldig und hätte mit dem Drama nichts zu tun. Nun scheinen die verbleibenden Mitglieder der Gruppe jedoch bemüht, das Kapitel hinter sich zu lassen. Ashley dürfte derweil Halt bei ihren Kindern Jupiter und Emerson sowie ihrem Ehemann Christopher French (43) finden. Ob sie sich jemals mit den anderen Promi-Mamas versöhnen wird, bleibt jedoch offen.









