Crystal-Meth-Sucht: Steffi Graf rettete Andre Agassis Leben
Es sind Worte, die direkt ins Herz gehen: Andre Agassi (55) bezeichnet seine Ehe mit Steffi Graf (56) als lebensrettend. Nach einer turbulenten Zeit Ende der 90er-Jahre, geprägt von Drogenproblemen und einer Karrierekrise, fand der ehemalige Tennisstar in der 2001 geschlossenen Ehe mit der deutschen Tennislegende den Halt, den er brauchte. "Obwohl er seine Drogenabhängigkeit bereits vor Beginn ihrer Beziehung im Jahr 1999 überwunden hatte, hat Andre ihr immer wieder dafür gedankt, dass sie ihm geholfen hat, clean zu bleiben", verrät eine Quelle gegenüber OK!.
Der Tiefpunkt lag Jahre zuvor: In seiner 2009 erschienenen Autobiografie "Open" schilderte Andre die Meth-Eskapade von 1997 und den freien Fall seiner Karriere. "Es war das erste Mal in meinem Leben (dass ich Drogen nahm). 27 Jahre alt. Auf Platz 141 der Welt. Und in einer Ehe, in der ich nicht hätte sein sollen", heißt es in dem Buch. 1999 ließ er sich von Hollywoodstar Brooke Shields (60) scheiden. Mit Steffi begann er nach dieser düsteren Phase ein neues Kapitel, das ihm half, seine berühmten Comebacks auf dem Platz zu schaffen. "Sie gab ihm das Gefühl von Ausgeglichenheit und Sicherheit, das er brauchte, um konzentriert und geerdet zu bleiben", behauptet der Insider.
Das Paar zog in Las Vegas zwei Kinder groß, Sohn Jaden Gil Agassi (24) und Tochter Jaz Elle Agassi (22). Während Jaden heute eine Karriere als Baseballspieler in Deutschland verfolgt, engagiert sich Jaz in Tanz und Reitsport. Die Eltern entschieden sich bewusst für ein Dasein abseits des Rampenlichts. "Die Menschen, die Andre nahestehen, glauben, dass sein Leben ohne Steffi einen ganz anderen Verlauf genommen hätte", merkt der Informant gegenüber dem Blatt an. Wie wichtig Steffi ihm ist, machte Andre jüngst auch auf Instagram deutlich. Er schwärmte: "24 Jahre mit dieser wundervollen Frau. Frohen Jahrestag, Steffi, du bist mein Einhorn."










