Realitystar Daymian Weiß kämpft um peruanischen Straßenhund
Daymian Weiß hat sein Herz an einen Vierbeiner verloren – und gibt nicht auf. Der Reality-TV-Star lernte den Straßenhund Fuego während der Dreharbeiten zu Reality Backpackers in Peru kennen, wo der Hund ihm vom ersten Tag an nicht mehr von der Seite wich. Über zwölf Folgen wurde Fuego zu seinem Schatten, doch beim Weiterflug kam die bittere Trennung. Jetzt, Monate später, kämpft Daymian darum, Fuego nach Zypern zu holen, wo er lebt – unterstützt von tausenden Fans, die mitfiebern und spenden.
Nachdem die Folge auf Joyn zu sehen war, nahm die Geschichte Fahrt auf. Follower drängten den Fame-Fighter, eine Spendenaktion zu starten, und binnen kurzer Zeit kamen über 10.000 Euro zusammen. Gegenüber Bild sagte Daymian: "Diese geballte Aufmerksamkeit hat am Ende dazu geführt, dass Hinweise zusammenkamen und Fuego lokalisiert werden konnte. Allein hätte ich das niemals geschafft." Nun werden die nächsten Schritte vorbereitet: medizinische Checks, Impfungen, die nötigen Papiere – und die Logistik für den Transport nach Zypern. "Aktuell laufen die organisatorischen Schritte: medizinische Checks, Impfungen, Dokumente und die Planung des Transports. Es ist ein komplexer Prozess – gerade weil es um ein Tier aus dem Ausland geht", erklärte der TV-Star weiter dem Blatt.
Viele Fans fragten sich, warum Daymian erst jetzt die Rückkehr des Hundes in Angriff nimmt, schließlich liegen die Dreharbeiten schon über ein halbes Jahr zurück. Der Reality-TV-Star erklärt, dass er lange keine passende Basis für ein Haustier hatte. Er sei viel unterwegs gewesen und habe keine feste Bleibe gehabt. Erst seit rund einem Monat wohnt Daymian in einer eigenen Wohnung auf Zypern, nachdem er und seine Ex-Freundin Smilla Eckerle sich friedlich getrennt hatten. Nun sieht er sich offensichtlich dazu bereit, alleine Verantwortung für Fuego zu übernehmen.







