So entdeckte Sophie Turner ihr chronisches Rückenproblem
Sophie Turner (29) schuftet seit fast einem Jahr für ihre neue Rolle als Lara Croft in der kommenden "Tomb Raider"-Serie – und genau dieses knallharte Training hat ihr chronisches Rückenproblem offenbart. In der "Julia Cunningham Show" erzählte die Schauspielerin, dass sie seit Februar vergangenen Jahres täglich acht Stunden, fünf Tage die Woche trainiert, um sich in eine echte Actionheldin zu verwandeln. Während der intensiven Vorbereitung merkte Sophie jedoch, dass ihr Rücken dauerhaft Probleme macht.
Im Gespräch mit Julia Cunningham überraschte Sophie viele Fans mit der Beichte, dass sie vor dieser Rolle praktisch nie im Fitnessstudio gewesen sei. "Ich habe gemerkt, dass es viel einfacher ist, Muskeln aufzubauen, wenn man vorher noch nie im Leben trainiert hat", erklärte sie. Gleichzeitig betonte sie, wie lange es trotz dieser schnellen Fortschritte gedauert habe, bis sie tatsächlich in guter Form war: Es habe Monate gebraucht, um den Körper für die ikonische Abenteurerin aufzubauen. Auch auf ihre Zeit in Game of Thrones kam sie zu sprechen: Obwohl Sansa Stark in der Serie viele dramatische Momente hatte, sei sie selten selbst in echte Actionszenen verwickelt gewesen. "Ich war immer die, die verprügelt wurde, nicht die, die ausgeteilt hat", sagte Sophie und schwärmte davon, wie gut es sich nun anfühle, endlich auch einmal Schläge verteilen zu können.
Sophies Karriere ist geprägt von einem stetigen Wandel. Vor wenigen Tagen sprach die Schauspielerin mit der britischen Zeitung The Guardian ganz offen darüber, wie sehr die frühe Mutterschaft ihr Leben geprägt hat. Sie gab zu, dass diese Jahre einen Bruch in ihrer Karriere bedeuteten. Doch die Zeit abseits von Set und Kameras habe ihr geholfen, sich selbst besser kennenzulernen. Vorübergehend aus dem Beruf ausgestiegen zu sein, hätte ihr nicht nur neue Lebenserfahrung gebracht, sondern auch ihre Leidenschaft neu entfacht.









