Iris Katzenberger und ihr Stefan haben das Peter-Thema satt
Auf der Dschungelparty von Julian Stoeckel (38) kracht es nicht – aber die Nerven liegen trotzdem blank: Als Promiflash dort Iris Katzenberger (58) und ihren Partner Stefan Braun auf das Dauerstreitthema rund um Peter Klein (58) und Yvonne Woelke (46) anspricht, ist sofort klar, wie genervt das Paar von der ewigen Stichelei ist. Iris macht im Interview deutlich, dass sie dieses Kapitel am liebsten endgültig schließen möchte: "Am liebsten würde ich gar nichts mehr austragen. Die sollen uns in Ruhe lassen. Sie sollen weiterhin Lieder über uns singen – so wie früher der Pöbel für die Könige Lieder gesungen hat, sollen sie weiterhin Lieder über uns singen und uns Ruhe lassen."
Währenddessen ordnet Stefan die Lage nüchterner ein und spricht über die Gratwanderung, die die Öffentlichkeit mit sich bringt: "Wir werden in der Öffentlichkeit mit den Dingen konfrontiert. Man lernt mit der Situation irgendwann mal umzugehen. Man muss reinwachsen, und wenn Emotionen im Spiel sind, dann ist das nicht ganz so einfach." Es gebe Dinge, die die Öffentlichkeit erfahren dürfe, anderes müsse allerdings privat bleiben. "Es ist richtig: Gewisse Dinge sollten nicht in der Öffentlichkeit ausgetragen werden", erklärt er und fügt hinzu: "Aber wir sind alle nur Menschen und nicht perfekt."
Die konfliktreiche Vorgeschichte zwischen Iris und Peter hatte in den vergangenen Monaten immer wieder für Schlagzeilen gesorgt. Zuletzt war es die 58-Jährige, die auf ein Gerücht rund um ihren Ex-Partner reagierte: Peter war als möglicher Nachrücker für das Dschungelcamp im Gespräch. Iris zeigte sich durchaus schlagfertig und erinnerte sich im Gespräch mit dem "Blitzlichtgewitter"-Podcast an alte Zeiten: "Er hat mir damals gesagt: Dafür entsorgt er die Familie. Er will ins Dschungelcamp." Mit einem süffisanten Unterton ergänzte sie: "Mensch, jetzt hat's geklappt. Das ist doch super!" Stefan ließ es sich nicht nehmen, einen Seitenhieb zu platzieren, und betonte: "Wir wünschen ihm eine hervorragende Zeit, wieder einmal in Australien."









