"Unterschätzt": So musste Patrick Romer im Dschungel leiden
Im Halbfinale musste Patrick Romer (30) seinen Rucksack packen und den Busch verlassen: Der Bauer sucht Frau-Star erhielt nicht genug Anrufe, weswegen seine Zeit im Dschungelcamp abgelaufen ist. Vor Ort wirkte er stets anpackend und gut gelaunt – doch bei einer Pressekonferenz verrät er im Beisein von Promiflash, wie stark ihm die Zustände im Camp zeitweise zusetzten. "Der Dschungel ist einfach ein absolut unterschätztes Format, also ich habe es zumindest total unterschätzt. Es ist wirklich heftig", beteuert er.
Patrick stellt klar, dass der Alltag im Camp ihn und seine Mitstreiter psychisch und physisch stark herausforderte. "Gerade an so regnerischen Tagen, wo echt alles nass und klamm war, du selber wirst nicht mehr trocken, du frierst, du hast Hunger, du bist müde – da denkst du echt, es ist wie in so einem Fiebertraum", beschreibt er gegenüber Promiflash. Der ein oder andere Star habe zu dieser Zeit mit dem Gedanken gespielt, das Experiment vorzeitig abzubrechen. "Man musste das dann halt einfach aussitzen", ist sich Patrick sicher.
Eines hat Patrick an dunklen Tagen Hoffnung gegeben: seine Freundin Annelie. Die Blondine begleitete ihren Liebsten nach Australien und drückte stets fest die Daumen. "Ich habe mich dann immer so ein bisschen abgelenkt und habe an meine Liebste gedacht. Ich habe dann einfach gehofft, dass es ihr draußen besser geht", meint Patrick. Mit diesen warmen Gedanken habe er die körperliche und mentale Ausnahmesituation im australischen Busch am Ende gut durchstehen können.










