Früher raus als Gil Ofarim: Das sagt Dschungel-Simone dazu
Simone Ballack (49) ist raus, Gil Ofarim (43) steht im Finale – und genau das sorgt für Gesprächsstoff. Bei einer Pressekonferenz, an der auch Promiflash teilnahm, sprach Simone offen über ihre Gefühlslage nach dem Halbfinal-Aus im Dschungelcamp. Auf die Frage, was sie mehr bewege – die eigene Niederlage kurz vor der Zielgeraden oder der Finaleinzug ihres Camp-Kontrahenten –, wurde sie nachdenklich. "Ich bin ja nicht so sehr enttäuscht, deswegen ähm ist es vielleicht dann eher die Zweite." Sie schilderte, dass sie ihr Ausscheiden gut annehmen könne, der Erfolg von Gil sie dagegen beschäftige. Das Duell der beiden hatte das Lager wiederholt geprägt, nun steht der Sänger vor dem großen Showdown, während die Reality-TV-Bekanntheit bereits die Heimreise antreten musste.
Sie erklärte weiter, warum sie ausgerechnet der Finaleinzug ihres ehemaligen Mitcampers, der nun nach ewigem Hin und Her endlich vor laufenden Kameras über den viel diskutierten Davidstern-Skandal aus dem Jahr 2021 und ein "fehlerhaftes" Video dazu gesprochen hat, so umtreibt: "Weil es mich halt auch irritiert, ja. Mit dem anderen kann ich leben, also das ist so okay für mich, aber das [mit Gil], das kann ich nicht so greifen und irritiert mich und deswegen verwundert mich das mehr." Abschließend fasste Simone ihren Eindruck von Gils weiterem Weg im Camp mit einem Satz zusammen, der zeigt, wie ratlos sie das alles zurücklässt: "Das sagt für mich aus: Ich weiß, dass ich nichts weiß." Bereits während einer Nachtwache mit Hubert Fella (58) krittelte die Ex-Spielerfrau, sie würde sich "verarscht" fühlen, sollte Gil am Ende sogar gewinnen.
Abseits des direkten Wettstreits zeigt ein Blick auf die vergangenen Tage, wie stark der Cast und die Differenzen unter den Teilnehmenden die Zuschauer polarisieren. In den sozialen Netzwerken wurde Gils Weiterkommen hitzig diskutiert, während Simones Abgang viele Fans emotional machte. Simone, Mutter von drei Kindern, überstrapazierte mit ihren endlosen Diskussionen rund um den Gil-Ofarim-Skandal schließlich die Geduld ihrer Fans. Via Instagram machten manche Followerinnen und Follower ihrem Unmut Luft: "Boah, ist doch mal gut. Jeden Tag die gleiche Diskussion. Simone – und tschüss." Gil, selbst Vater, hielt sich zunächst wegen einer angeblichen Verschwiegenheitserklärung zu dem brisanten Thema zurück. Er entschuldigte sich zwar bei der gesamten Stadt Leipzig, allerdings ohne Erfolg. Beide polarisieren aus unterschiedlichen Gründen – im Camp wie außerhalb – und treffen damit einen Nerv, der weit über den TV-Abend hinausreicht.











