Margot Robbies Akzent war für "Neighbours" zu australisch
Kaum zu glauben, aber wahr: Hollywood-Superstar Margot Robbie (35) war den Produzenten am Anfang ihrer Karriere tatsächlich "zu australisch". Wie die Schauspielerin laut Daily Mail in der Graham Norton Show verriet, stieß ihr natürlicher Queensland-Dialekt beim Start der Kult-Soap Neighbours im Jahr 2008 auf wenig Gegenliebe. Die Macher der Serie fanden ihren "Ocker-Twang" so extrem, dass sie ihr kurzerhand einen Dialekt-Coach zur Seite stellten. "Sie sagten mir: 'Es ist furchtbar, dir zuzuhören'", scherzte Margot über ihre Anfänge als Donna Freedman und gab zu, dass sie selbst damals gar nicht gemerkt habe, wie breit sie eigentlich sprach.
Doch nicht nur ihr Akzent sorgte in der Vergangenheit für skurrile Momente am Set. Im Rahmen der Promotion für ihren neuen Film Wuthering Heights plauderte die Schauspielerin gemeinsam mit Sängerin Charli XCX (33) über ein besonders unverschämtes Geschenk eines ehemaligen Co-Stars. Ganz zu Beginn ihrer Karriere habe ihr ein männlicher Kollege das Buch "Warum französische Frauen nicht dick werden" geschenkt. Margots Reaktion fiel damals gewohnt direkt aus: "Ich dachte mir nur: Wow, f*** dich, Kumpel!" Heute kann die Leinwand-Schönheit darüber lachen, zumal sie von besagtem Kollegen seither nie wieder etwas gehört hat.
Beruflich läuft es für die Blondine ohnehin besser denn je. Nach ihrem gigantischen Erfolg mit Barbie widmet sie sich nun der düsteren Romantik und übernimmt die Hauptrolle in der Neuverfilmung von Emily Brontës Klassiker "Wuthering Heights". An der Seite von Euphoria-Star Jacob Elordi (28) beweist Margot einmal mehr, dass sie weit mehr ist als nur das nette Mädchen aus der australischen Nachbarschaft. Von dem einstigen Dialekt-Problem ist in ihren Blockbustern jedenfalls nichts mehr zu hören – die harte Arbeit mit dem Coach hat sich für den Sprung nach Hollywood definitiv ausgezahlt!






