Mick Jaggers Verlobte Melanie wurde in einem Klub attackiert
Schock-Nacht für Melanie Hamrick (38) in London: Die Verlobte von Rolling Stones-Legende Mick Jagger (82) berichtet, sie sei in den frühen Morgenstunden in einem exklusiven Privatclub in Mayfair attackiert worden. In ihren Instagram-Storys schilderte Melanie, was in "Annabel’s" passiert sein soll. Demnach hätten zwei Personen sie von hinten gepackt, während sie sich mit Freunden im Club aufhielt. Die Tänzerin spricht von einem physischen Angriff und beschreibt, wie sie "erschüttert, traurig und untröstlich" zurückblieb. Der Vorfall ereignete sich mitten im schicken Ausgehviertel, in dem sich Prominente und Londoner High Society die Klinke in die Hand geben.
Direkt nach dem Angriff wandte sich Melanie öffentlich an ihre Follower und bedankte sich bei den Menschen, die ihr in dieser Situation beistanden. "Ich bin so dankbar für meine Freunde, die mich beschützt haben", schrieb sie. Sie schilderte, dass zwei Personen sie plötzlich von hinten gepackt hätten, bevor andere Gäste und Umstehende eingriffen. "Gott sei Dank gibt es gute Menschen, die eingeschritten sind, um mir zu helfen", erklärte sie weiter. Der Vorfall soll sich außerhalb des exklusiven Members Clubs am Berkeley Square zugetragen haben. Aus ihrem Statement spricht Fassungslosigkeit: Melanie machte deutlich, wie sehr es sie trifft, dass Menschen einander so behandeln können. Ob bereits eine offizielle Anzeige bei der Polizei vorliegt, war zunächst unklar.
Melanie, die als Ballerina bekannt wurde, lebt seit Jahren zwischen Bühnenlicht und Familienalltag. Mit Mick teilt sie die Liebe zur Musik und zum Tanz, dazu das Leben mit ihrem Sohn Devereux. Bereits in der Vergangenheit hatte Melanie betont, wie wenig sie sich von den Meinungen anderer über ihre Beziehung mit Mick und den großen Altersunterschied beeinflussen lässt. In einem Interview mit The Times stellte sie klar: "Ich setze Scheuklappen auf. Bin ich glücklich? Ja. Sind die Menschen in meinem Leben glücklich? Ja. Verletze ich jemanden? Nein." Kritiker forderte sie auf, sich "um ihre eigenen Angelegenheiten zu kümmern" und erklärte, dass sie es für ungesund halte, sich zu sehr um die Meinung anderer zu sorgen.








