Marius Borg Høiby warf wohl Besteckschublade nach Ex Nora
Im Prozess gegen Marius Borg Høiby (29) hat seine Ex-Freundin Nora Haukland vor Gericht schwere Vorwürfe gegen den Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit (52) erhoben. Die Influencerin sagte als Zeugin aus und schilderte dabei erschreckende Gewaltszenen aus der gemeinsamen Beziehung. "Ich erinnere mich daran, wie er in der Küche in Skaugum stand, eine Besteckschublade nahm und sie nach mir warf. Ich war einfach nur verängstigt und wie gelähmt", erklärte Nora laut der norwegischen Zeitung Verdens Gang.
Ebenso dramatisch schilderte Nora einen Vorfall nach einer Familienfeier, bei dem sie mit Marius über Probleme in ihrer Beziehung sprechen wollte. "Ich ging ins Badezimmer. Er kam direkt hinter mir herein, packte mich am Hals und schrie mich aus Leibeskräften an. Seine Augen waren schwarz vor Wut. Er hatte mich fest im Griff", beschrieb sie die Situation. Marius soll mit der Faust ausgeholt und sie zu Boden geschlagen haben. "Ich erinnere mich nur noch daran, wie ich zu Boden fiel und mich zusammenkauerte. Dann trat er mir in den Rücken und schrie weiter. Ich lag da und schluchzte", zitiert Verdens Gang den Realitystar. Während ihrer Aussage soll Nora den Tränen nahe gewesen sein.
Nora, die von 2022 bis 2023 mit Marius liiert war, hatte ihre Aussage am 20. Februar begonnen und sie am 24. Februar fortgesetzt. Wie ihre Anwältin betonte, sei es für ihre Mandantin äußerst belastend gewesen, über die schwierige Beziehung zu sprechen. Zuletzt hatte Noras Aussage für Aufsehen gesorgt, sie habe dem Kronprinzenpaar nach der Trennung von Marius deutlich mitgeteilt, dass dieser Hilfe brauche. Mette-Marit lehnte dies jedoch ab, so Nora.









