"Gekümmert": Marius Borg Høiby gesteht Dreier vor Gericht
In Oslo sorgt der Prozess gegen Marius Borg Høiby (29) derzeit für immer neue pikante Enthüllungen. Am 13. Verhandlungstag schilderte der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit (52) vor Gericht intime Details aus seiner früheren Beziehung mit Realitystar Nora Haukland. Er gab an, dass er mit Nora und einer Freundin namens Sofie einen Dreier gehabt habe. "Sofie kam dazu. Und dann habe ich mich sozusagen um beide gekümmert", erklärte er laut Bild.
Die geschilderte Dreier-Story ist nur ein Baustein in der Schilderung einer "wilden" Beziehung, die Marius vor Gericht zeichnet. Der Angeklagte spricht von "viel Sex, Drogen und Rock’n’Roll" und behauptet, er habe versucht, Nora zu bremsen, nachdem sie tagelang gefeiert hätten. Außerdem will der Norweger strenge Beziehungsregeln gesetzt haben: So habe er nicht gewollt, dass die Influencerin freizügige Fotos postet. Als Beispiel nannte er eine Kooperation von Nora mit der Dessousmarke My Muse, deren transparente Unterwäsche er für zu gewagt hielt.
Marius muss sich in 38 Fällen verantworten, darunter Misshandlung, Bedrohung, Sachbeschädigung und mehrere mutmaßliche Vergewaltigungen. Die ersten Vorwürfe gegen ihn waren im August 2024 öffentlich geworden, als eine Ex-Freundin ihn anzeigte. Nora ist das einzige von Marius' mutmaßlichen Opfern, das mit Namen genannt werden darf. Sie hatte zuvor bereits schwere Gewaltvorwürfe gegen ihn erhoben und geschildert, wie er ihr mit geballter Faust ins Gesicht geschlagen haben soll. Aktuell sitzt Marius in Untersuchungshaft, ihm drohen 16 Jahre Haft. Für das Verfahren sind 28 Verhandlungstage angesetzt.









