Howard Carpendale erstmals auf Platz 1 der Deutschen Charts
Howard Carpendale (80) hat mit 80 Jahren zum ersten Mal die Spitze der Offiziellen Deutschen Albumcharts erobert. Mit seinem aktuellen Album "Zeitlos", das sowohl Neueinspielungen seiner größten Hits als auch brandneue Songs enthält, schaffte es der Schlagerstar nun laut einer Pressemitteilung, die Promiflash vorliegt, ganz nach oben – ein historischer Meilenstein nach 60 Jahren Bühnenkarriere. Nur wenige Wochen nach seinem 80. Geburtstag im Januar beschert sich der Musiker damit selbst das schönste Geburtstagsgeschenk. Mit der Platzierung hat Howard nun bereits seine zehnte Top-5-Platte, was seine anhaltende Popularität beim Publikum unterstreicht.
Die Charts-Bilanz des gebürtigen Südafrikaners ist beeindruckend: Insgesamt stand Howard bereits 1.140-mal mit seinen Alben und Singles in der Top 100 der Offiziellen Deutschen Charts, die von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie ermittelt werden. Neben ihm machen in dieser Woche verschiedene Rock-Acts auf sich aufmerksam. Das Post-Hardcore-Trio Fjørt landet mit "Belle époque" auf Platz zwei, während die Indie-Folker Mumford & Sons mit "Prizefighter" den dritten Rang belegen. Bad Bunny (31) findet sich mit "DeBÍ TiRAR MáS FOToS" auf Position vier wieder.
In den Single-Charts hat Taylor Swift (36) die Spitzenposition zurückerobert – allerdings nicht mit "The Fate Of Ophelia", der auf Platz drei zurückfällt, sondern mit "Opalite". Zu dem Song erschien Anfang Februar auch ein Musikvideo. Es ist Taylors zweiter Nummer-eins-Hit in Deutschland. Bemerkenswert ist, dass die komplette Top 5 der Single-Charts ausschließlich von Künstlerinnen besetzt wird: Neben der 36-Jährigen belegen Zara Larsson (28) mit "Lush Life" den zweiten Platz, Raye mit "Where Is My Husband!" Rang vier und HUNTR/X mit "Golden" die fünfte Position. Howard hatte zuletzt noch geäußert, dass er in der heutigen Zeit, die von Streaming und künstlicher Intelligenz geprägt sei, keine großen Hits mehr landen könnte – sein aktueller Charterfolg beweist jedoch das Gegenteil.








