Savannah Guthrie trauert vor Haus ihrer vermissten Mutter
Traurige Szenen vor dem Haus von Savannah Guthries (54) vermisster Mutter: Die "Today"-Moderatorin ist Anfang der Woche nach Arizona gereist und hat dort gemeinsam mit ihrer Schwester Annie und Schwager Tommaso das Heim von Nancy Guthrie besucht. Vor dem Gebäude ist inzwischen eine provisorische Gedenkstätte mit Blumen und Kerzen entstanden, an der die Familie in stiller Trauer verweilte. In einem Video, das NewsNation-Reporter Brian Entin auf X teilte, ist zu sehen, wie sich Savannah und Annie minutenlang umarmen und dabei eng aneinander gekuschelt dastehen.
Die improvisierte Gedenkstelle vor dem Haus von Nancy besteht aus Blumensträußen, Botschaften und weiteren Andenken, die offenbar von Angehörigen, Freunden und Nachbarn dort hinterlassen wurden. Die TV-Moderatorin und ihre Familie wirkten bei dem Besuch sichtlich mitgenommen, blieben aber dennoch zusammen als kleine Einheit an dem Ort stehen, an dem zuletzt das Leben von Savannahs Mutter seinen gewohnten Lauf nahm. Brian Entin filmte die emotionalen Augenblicke aus einiger Entfernung und veröffentlichte kurze Ausschnitte auf der Social-Media-Plattform, um zu dokumentieren, wie eng die Familie in dieser schweren Situation beieinander steht.
Nur wenige Tage zuvor hatte ein mysteriöser Vorfall vor dem Haus von Nancy für bemerkenswerte Entwicklungen gesorgt. Ein Mann war laut Radar Online unter verdächtigen Umständen festgenommen worden, nachdem er laut einem Fotografen "50 bis 100 Mal" an dem Anwesen vorbeigefahren war. Die Polizei sprach mit dem Verdächtigen "für eine erhebliche Zeit", bevor er schließlich wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss verhaftet wurde. Ob er im Zusammenhang mit dem Verschwinden der 84-Jährigen stand, blieb zunächst unklar. Die Ermittler prüften demnach auch, ob das Fahrzeug des Mannes mit den Autos übereinstimmte, die auf Überwachungsvideos in der Nacht von Nancys Verschwinden an ihrem Grundstück vorbeigefahren waren.







