

LGBTQ-Highlights: GLAAD Media Awards entzücken Los Angeles
Bei den 37. jährlichen GLAAD Media Awards in Los Angeles wurden am Donnerstagabend die diesjährigen Preise verliehen, die faire, genaue und inklusive LGBTQ-Geschichten auszeichnen. Die HBO-Max-Serie "Heated Rivalry" gewann die Auszeichnung als beste neue Serie, während bei den Dramen Stranger Things von Netflix triumphierte. Den Comedy-Preis holte sich "Palm Royale" von Apple TV. Durch den glamourösen Abend führte Schauspieler Jonathan Bennett (44), bekannt aus dem Film Mean Girls. Die Verleihung wird ab Samstag, dem 21. März, auf Hulu gestreamt.
Neben den Hauptkategorien wurden insgesamt 32 Preise vergeben. Quinta Brunson, die für ihre Arbeit an "Abbott Elementary" bekannt ist, erhielt den Vanguard Award 2026. Die Podcaster Bowen Yang und Matt Rogers wurden mit dem Stephen F. Kolzak Award für ihren Einsatz gegen Homophobie geehrt. Im Bereich Fernsehen-Journalismus wurde ein Beitrag des Magazins The Weekend mit dem Titel "Community during fascism: Actress Laverne Cox on the importance of WorldPride in Trump's D.C." ausgezeichnet. Auch eine Episode von "Jimmy Kimmel Live" mit Gastgeber Alan Cumming (61), der über Angriffe gegen die Trans-Community sprach, erhielt eine Auszeichnung.
Auf der Filmseite ging der Preis für Kinofilme mit breitem Start an "Kiss of the Spider Woman" von Roadside Attractions. Die Reality-Show "Southern Hospitality" von Bravo siegte in der Kategorie Reality-Programm, während "The Traitors" von Peacock als beste Reality-Competition-Show ausgezeichnet wurde. Die GLAAD Media Awards ehren bereits seit Jahrzehnten Medienproduktionen, die LGBTQ-Themen authentisch und respektvoll darstellen und so zur Sichtbarkeit und Akzeptanz der Community beitragen.






