Nicole Töpperwien hatte anfangs Zweifel an der Auswanderung
Nicole Töpperwien hat in einem Interview mit der Bild-Zeitung nun über ihre Auswanderung in die USA gesprochen und dabei überraschend ehrlich über ihre anfänglichen Zweifel berichtet. Die 35-Jährige, die gemeinsam mit ihrem Ehemann Chris Töpperwien (52) das Café "Schatzi's Bakery" in Los Angeles betreibt, gestand: "Anfangs habe ich viel geweint und wusste nicht, ob es die richtige Entscheidung war." Der Neustart in Amerika entwickelte sich für sie zu einer echten Belastungsprobe – vor allem, weil sie zum Zeitpunkt der Auswanderung schwanger war. "Es war nicht immer einfach und auch eine große emotionale Herausforderung", erklärte die Österreicherin.
Trotz der schwierigen Anfangsphase zeigt sich Nicole heute dankbar und ist überzeugt, dass sie die Auswanderung stärker gemacht hat: "Rückblickend kann ich sagen, ich bereue es nicht und würde es auch wieder machen." Im Gespräch mit Bild warnt Nicole jedoch auch die Menschen, die ebenfalls ans Auswandern denken, vor falschen Vorstellungen. "Unterschätzt nicht, wie viel Organisation, Geduld und auch finanzielle Planung dahintersteckt", erklärt sie und betont, dass sich viele Menschen eher in die Idee als in die Realität verlieben. "Auswandern ist definitiv kein Dauerurlaub", stellt Nicole klar.
Die Geschichte von Nicole und Chris wurde über Jahre von Goodbye Deutschland begleitet, und viele Zuschauer verfolgten ihren Alltag zwischen Cafébetrieb und Familienleben in Kalifornien. Am 10. April sind die beiden nun jedoch zum letzten Mal in der Vox-Sendung zu sehen. Nach vielen Jahren vor der Kamera wollen sich die Töpperwiens nun ohne Fernsehteam auf ihr Café und ihre Familie konzentrieren. Zum Abschied zeigt sich die Österreicherin nun sogar im neuen Playboy und verrät gegenüber der Bild ihre Zukunftspläne: "Wir möchten unser Business weiter ausbauen und gleichzeitig die Balance behalten, die wir uns aufgebaut haben."










