So hat die Mutterschaft Rumer Willis' Gesicht verändert
Rumer Willis (37) hat sich jüngst in einem Podcast zu Gerüchten über plastische Chirurgie geäußert – und diese klar zurückgewiesen. Im Gespräch mit Freundin und Gastgeberin Maeve Reilly in der Sendung "The Inside Edit" sprach die Schauspielerin offen darüber, warum sich ihr Aussehen in den letzten Jahren verändert hat. "Ich bin heißer als je zuvor", erklärte sie dort selbstbewusst. Und das habe nichts mit Schönheitseingriffen zu tun: "Das liegt nicht daran, dass ich mir eine Menge plastische Chirurgie habe machen lassen. Ich bekomme nicht mal mehr Botox, ich wünschte, das wäre so." Stattdessen führt die 37-Jährige die sichtbaren Veränderungen auf ihre innere Arbeit an sich selbst zurück.
Konkret nennt Rumer spirituelle Arbeit als Grund für ihren veränderten Auftritt. "Mein Gesicht hat sich buchstäblich durch spirituelle Arbeit, die ich gemacht habe, physisch verändert. Das war verrückt", sagte sie im Podcast. Sie beschreibt außerdem, wie sie sich früher versteckt habe und sich selbst eingeredet habe, nicht hübsch zu sein. Seit der Geburt ihrer Tochter Louetta – kurz Lou – im April 2023 hat sich das grundlegend geändert. "Sobald ich Lou hatte, dachte ich auf einmal: Ich kann verdammt nochmal alles tun", so die Tochter von Demi Moore (63) und Bruce Willis (71). Inzwischen sei sie dabei, ihr Selbstbewusstsein zurückzugewinnen: "Ich fühle mich gerade dabei, wieder in meine Stärke zu finden."
Rumer zieht Lou gemeinsam mit Ex-Partner Derek Richard Thomas groß, von dem sie sich nach rund zwei Jahren Beziehung im Jahr 2024 getrennt hat. Im August 2024 bestätigte sie das Beziehungsende über ihre Instagram-Story und schrieb: "Ich bin eine alleinerziehende Mutter und co-elterlich tätig. Ich bin so dankbar für Lou. Sie ist das Beste in meinem Leben." Der Weg als Alleinerziehende sei nicht immer einfach, wie sie im November 2025 ebenfalls auf Instagram ehrlich zugab: "Manche Tage kann es schwer sein, alles alleine zu machen." Mittlerweile denkt sie auch wieder ans Daten – allerdings mit klaren Vorstellungen: "Wenn ich einen Typen treffe, der kein Interesse daran hat, Kinder zu haben, tut mir leid, muss er gehen", stellte sie im Podcast klar.









