Wegen Riss: Lisa Müller begeistert mit zwei Looks in Berlin
Beim Bundespresseball im Berliner Hotel Adlon Kempinski zog Lisa Müller (36), Ehefrau von Fußballer Thomas Müller (36), gleich zweimal die Blicke auf sich. Die Dressurreiterin erschien zunächst in einem bodenlangen weißen Abendkleid mit Schleppe, dazu ein funkelndes Collier von Tiffany & Co. sowie Hängeohrringen. Es war ihr erster Auftritt bei dem Event, zu dem mehr als 2.000 Gäste aus Medien, Politik und Wirtschaft kamen. Der Abend nahm jedoch eine unerwartete Wendung. Lisa erklärte dazu gegenüber BILD: "In meinem weißen Kleid ist mir leider jemand auf die Schleppe gestiegen, und es hatte dann einen Riss, den wir nicht provisorisch reparieren konnten."
Gut vorbereitet, wie sie war, hatte Lisa glücklicherweise ein zweites Outfit dabei. Sie wechselte in ein schwarzes One-Shoulder-Kleid, das trotz seiner Schlichtheit Wirkung entfaltete. Den Tiffany-Schmuck trug sie weiter, was dem neuen Look eine elegante Kontinuität verlieh. Im zweiten Kleid zeigte sie sich unter anderem gemeinsam mit Journalist Daniel Funke und Politiker Jens Spahn (45). Der unfreiwillige Wechsel entpuppte sich als modischer Glücksfall: Während das Weiß Leichtigkeit ausstrahlte, setzte das Schwarz einen ruhigeren, selbstsichereren Ton. Abseits der Mode engagiert sich Lisa auch politisch. Nach einem Praktikum bei Landtagspräsidentin Ilse Aigner trat sie der CSU bei. Damals sagte sie gegenüber Antenne Bayern: "Mir hat das Praktikum dort sehr gut gefallen, und ich konnte viele spannende Eindrücke und Erfahrungen gewinnen. Das alles hat mich in meiner Entscheidung bestärkt."
Der Berliner Abend steht exemplarisch für eine Stilhaltung, die Lisa schon bei früheren Anlässen gezeigt hat. Beim CHIO in Aachen etwa erschien sie gemeinsam mit Thomas auf dem roten Teppich. Während er zu lässigem Leinenhemd mit Palmen-Print griff, wählte sie einen klassisch eleganten Schnitt. Solche gemeinsamen Auftritte sind seit Sommer 2025 seltener geworden: Thomas spielt in Vancouver, das Paar führt eine Fernbeziehung. Lisa erklärte in der Süddeutschen Zeitung, dass ein Umzug nach Kanada für sie nicht infrage gekommen sei, weil sie Turniere reite und das ihr Beruf sei. Thomas seinerseits sagte dazu offen: "Zu meiner Zeit in Vancouver gehört es jetzt eben, dass ich meine Frau und die Pferde nur selten um mich habe." Dass Lisa den Bundespresseball trotzdem souverän und stilvoll meisterte, zeigt: Sie braucht niemanden an ihrer Seite, um einen Raum zu füllen.








