Zayn Malik gesteht Unrecht nach Attacke auf Louis Tomlinson
Zwischen Zayn Malik (33) und seinem ehemaligen One-Direction-Kollegen Louis Tomlinson (34) ist offenbar mächtig Streit ausgebrochen – und der hat sogar körperliche Ausmaße angenommen. Wie The Sun zuletzt berichtete, soll Zayn Louis während der Dreharbeiten zu einer gemeinsamen Netflix-Doku-Reihe vor rund sechs Monaten ins Gesicht geschlagen haben. Jetzt meldete sich Zayn zu Wort und gestand in einem Interview ein, dass er gelernt habe, nicht immer im Recht sein zu müssen.
Im Rahmen der "Zach Sang Show" sprach Zayn über seinen Umgang mit Meinungsverschiedenheiten und erklärte, er habe in den vergangenen Jahren seine "vorlaute Arroganz" abgelegt. "Du musst nicht immer Recht haben", sagte er. "Jemand kann eine völlig andere Meinung haben als du, und das ist in Ordnung. Wir sind nicht alle gleich." Laut The Sun soll der eigentliche Auslöser des Streits eine Bemerkung von Zayn über Louis' verstorbene Mutter Johannah Deakin gewesen sein, die 2016 an Leukämie starb. Ein Insider schilderte gegenüber der Zeitung: "Zayn fing an, Ärger zu machen. Es eskalierte zu einem Streit, dann machte Zayn eine Bemerkung über Louis' Mutter. Als Louis sich bewegen wollte, griff Zayn ihn an." Seit dem Vorfall sollen die beiden keinen Kontakt mehr gehabt haben.
Das geplante Netflix-Projekt, für das die beiden gemeinsam gedreht hatten, ist inzwischen geplatzt. Die dreiteilige Doku-Reihe sollte zeigen, wie Zayn und Louis auf eine Reise gehen und gemeinsame Erinnerungen an ihre Zeit als Popstars aufleben lassen. Der Streamingdienst zog den Stecker, nachdem Hoffnungen auf eine Versöhnung der beiden zerschlagen wurden. Zayn und Louis waren von 2010 an gemeinsam mit Harry Styles (32), Liam Payne (†31) und Niall Horan (32) Teil von One Direction – einer der erfolgreichsten Boybands aller Zeiten, die weltweit über 70 Millionen Alben verkaufte.







