D4vd wurde ins gleiche Gefängnis wie Nick Reiner verlegt
Der Sänger D4vd (21) sitzt nun hinter denselben Gefängnismauern wie Nick Reiner (32). Wie aus Gefängnisunterlagen hervorgeht, die dem Magazin People vorliegen, wurde der Musiker, der bürgerlich David Anthony Burke heißt, am Mittwoch, dem 22. April, in die Twin Towers Correctional Facility in Downtown Los Angeles verlegt. Dort wartet Nick bereits seit mindestens Dezember vergangenen Jahres auf seinen Prozess. D4vd wird vorgeworfen, die vierzehnjährige Celeste Rivas getötet zu haben. Er wird ohne Kaution festgehalten und plädierte bei seiner Anhörung am Montag auf nicht schuldig. Sein erster Gerichtstermin fand am 23. April statt.
Laut Strafverfolgungsbehörden, auf die sich TMZ beruft, wurde D4vd in die Twin Towers verlegt, weil die Behörden ihn als prominenten Häftling in einem aufsehenerregenden Fall unter besserer Aufsicht halten wollen. Er befindet sich in administrativer Isolation, steht aber nicht unter Suizidüberwachung. Dem 21-Jährigen drohen schwere Anklagen: Laut dem Bezirksstaatsanwalt von Los Angeles County soll er wegen erstgradigen Mordes mit erschwerenden Umständen angeklagt werden – darunter das Lauern auf das Opfer, die Tatbegehung aus finanziellem Interesse sowie der Mord an einer Zeugin in einer laufenden Ermittlung. Zusätzlich wird ihm vorgeworfen, sexuelle Handlungen an einer Person unter 14 Jahren vorgenommen und menschliche Überreste verstümmelt zu haben. Die Leiche von Celeste Rivas war im September 2025 zerstückelt im Kofferraum von Davids Tesla in den Hollywood Hills aufgefunden worden. Seine Anwälte erklärten in einem Statement: "Die tatsächlichen Beweise in diesem Fall werden zeigen, dass David Burke Celeste Rivas Hernandez nicht ermordet hat und nicht die Ursache ihres Todes war."
Nick wartet derweil auf seine Anhörung am 29. Mai. Er wurde angeklagt, weil er seine Eltern, den Regisseur Rob Reiner (†78) und dessen Ehefrau Michele Singer Reiner (†70), getötet haben soll. Beide waren am 14. Dezember 2025 ums Leben gekommen. Nick ist mit zwei Anklagepunkten wegen Mordes konfrontiert, darunter der erschwerende Umstand der Mehrfachtötung sowie der Einsatz einer gefährlichen Waffe – laut dem Büro des Bezirksstaatsanwalts handelte es sich dabei um ein Messer.







