Trotz Mordverdacht: D4vds Eltern stehen hinter ihrem Sohn
Trotz der schweren Vorwürfe gegen ihren Sohn lassen seine Eltern ihn nicht im Stich: Die Eltern von D4vd (21), Dawud Burke und Colleen Burke, planen, nach Los Angeles zu fliegen, um dem inhaftierten Sänger persönlich beizustehen. Das berichtet TMZ unter Berufung auf Kent Schaffer, den in Texas ansässigen Anwalt der Familie. Dieser erklärte, die Burkes seien zwar erschüttert über die Situation, hätten aber gewusst, dass eine Festnahme ihres Sohnes ernsthaft im Raum stand. D4vd sitzt seit dem 16. April ohne die Möglichkeit auf Kaution in Los Angeles hinter Gittern. Er steht unter Verdacht, Celeste Rivas ermordet zu haben.
Kent Schaffer teilte gegenüber TMZ weiter mit, dass die Eltern nach der Festnahme ihres Sohnes am Donnerstagabend zunächst keinen Kontakt zu ihm hatten. Ob ein Gespräch am Freitag zustande kam, war dem Anwalt nicht bekannt. Zudem rechnet Schaffer damit, dass die Staatsanwaltschaft des Los Angeles County D4vd offiziell wegen des Mordes an Celeste anklagen wird. Doch auch in diesem Fall wollen seine Eltern fest an seiner Seite stehen. In dem Verfahren wurde die Familie auch vorgeladen, um vor einer Grand Jury auszusagen – dagegen wehren sie sich jedoch. Schaffer betonte: "Wenn die Staatsanwaltschaft die Eltern als Zeugen braucht, dann haben sie keinen Fall. Meiner Meinung nach geschieht das nur zu Schikanezwecken. Wenn eine ordentliche Vorladung ausgestellt worden wäre, hätten sie bereits ausgesagt."
D4vd wurde bürgerlich als David Burke geboren und ist 21 Jahre alt. Das LAPD hatte ihn bereits seit mehreren Monaten als Hauptverdächtigen im Fall Rivas geführt. Der Leichnam der 14-jährigen Celeste war im vergangenen Jahr im Kofferraum von D4vds Tesla entdeckt worden. Nachdem der Sänger monatelang auf freiem Fuß blieb, begann eine Grand Jury im November damit, Zeugenaussagen in dem Fall zu hören. Eine stark bewaffnete Polizeieinheit nahm D4vd schließlich in einem Haus in den Hollywood Hills fest.







