Fremdgehvorwürfe: Darum nahm Sandra Sicora Lorik in Schutz
In Sam Dylans (35) Realitytalkshow "Nightfever" wurde Lorik Bunjaku (29) kürzlich live vor Publikum mit heftigen Fremdgehvorwürfen konfrontiert. Eine Frau, die in der Sendung nur als "Georgina" vorgestellt wurde und hinter einer Schattenwand saß, behauptete, eine Affäre mit Lorik gehabt zu haben – zu einer Zeit, in der er bereits mit seiner Freundin Denise (30) zusammen war. Sandra Sicora (33) war in dieser dritten Ausgabe der Show ebenfalls zu Gast und stellte sich in der Livesendung klar auf Loriks Seite. Im Promiflash-Interview erklärt sie jetzt, warum sie das tat.
Laut Sandra sei die ganze Situation für alle Beteiligten nervenaufreibend gewesen – nicht nur für Lorik. "Also, ich glaube, jeder wäre nervös geworden, wenn da jemand einfach auftaucht, irgendwas behauptet und so. Ich glaube, gerade auch wegen der Liveshow – ich war auch nervös, mit allem Drum und Dran. Live ist ja nicht mal eben so: Man setzt sich hin und redet unter Freunden, sondern dann ist ja noch ein Sam da, der natürlich noch ein bisschen das Ganze anheizt", sagt sie gegenüber Promiflash. Dass Lorik überfordert wirkte, könne sie daher gut nachvollziehen. Außerdem stellte Sandra in der Sendung direkt die Frage, warum "Georgina" so lange mit den Vorwürfen gewartet habe: "Warum hast du es nicht Denise damals gesagt, wenn da was gewesen wäre? Wieso musst du es jetzt machen? Wieso musst du abwarten?" Dazu kommt laut ihr noch ein weiteres Detail: "Georgina" soll über eine Frau namens Nadja in die Show gekommen sein. "Von der Seite wissen wir auch, dass sie alles versucht, um irgendjemanden zu zerstören. Deswegen finde ich es einfach ein bisschen armselig, ganz einfach", so Sandra.
In der dritten Folge von "Nightfever" hatte die unbekannte Frau behauptet, im Herbst des vergangenen Jahres gemeinsam mit Lorik und seinem Bruder etwas gehabt zu haben – also zu einem Zeitpunkt, als er schon mit Denise zusammen war. Lorik wirkte dabei sichtlich überrumpelt von dem Auftritt hinter der Schattenwand. Die Frau schilderte den Abend in drastischen Worten: "Wir waren in meinem Schlafzimmer, wir haben angefangen, uns zu küssen – es war ein bisschen emotionslos, ich glaube, es ist nicht so sein Ding –, dann haben wir uns ausgezogen – auch sehr emotionslos, aber wir wollten uns ja nicht verlieben an dem Abend. Dann sollte es dazu kommen, er hat sich aber nicht richtig getraut. Es war nur ein-, zweimal Reindippen. Er ist dann rüber ins Wohnzimmer, hat dann seinen Bruder geholt, damit er das bitte machen soll."








