Jennifer Aniston erklärt ihre Angst vor der Met Gala
Hollywood-Ikone und trotzdem kein Fan des Blitzlichtgewitters: Jennifer Aniston (57) ist zwar seit Jahrzehnten fester Bestandteil der Hollywood-A-Liga, glänzte auf der legendären Met Gala in New York bisher jedoch durch Abwesenheit. Im Gespräch mit Glamour räumt die Schauspielerin nun mit den Gerüchten rund um ihr Fernbleiben auf und gesteht, dass sie der enorme Vorbereitungsmarathon für das Mode-Event schlichtweg überfordere. Anstatt sich in aufwendige Couture-Roben zu zwängen, sieht sich Jennifer vielmehr als unkompliziertes "Jeans-und-Flip-Flops-Mädchen".
Hinter der Absage an das Glamour-Spektakel steckt jedoch mehr als nur die unbequeme Garderobe: Jennifer, die aktuell mit Gesundheitscoach Jim Curtis liiert ist, kämpft bei großen öffentlichen Auftritten mit handfestem Unbehagen. Das Setting der Gala – ein Saal voller prominenter Kollegen und der Zwang zum Small Talk – löse bei ihr Ängste aus, wie sie offenlegt. Besonders die Sorge, dass ihre Worte auf dem roten Teppich verdreht oder aus dem Zusammenhang gerissen werden könnten, sorgt bei der US-Amerikanerin für eine dauerhafte Nervosität vor der Kamera.
Die 57-Jährige zieht deshalb klare Konsequenzen für ihr Wohlbefinden und fokussiert sich auf Termine, die sie mental nicht an ihre Grenzen bringen. Ihr Privatleben schirmt Jennifer weitgehend ab und verbringt ihre Zeit lieber im engen Freundeskreis statt unter dem gnadenlosen Scheinwerferlicht der Fashion-Welt. Indem sie dem Druck der Met Gala entsagt, setzt Jennifer ein deutliches Zeichen für Authentizität und zeigt, dass selbst ein Weltstar das Recht hat, sich dem Erwartungsdruck Hollywoods zu entziehen.









