Mandy Moore schwärmt von ihrer Schwiegermutter Kathy
Mandy Moore (42) hat verraten, an wen sie sich wendet, wenn der Familienalltag sie überwältigt: ihre Schwiegermutter Kathy Goldsmith. In einem exklusiven Interview mit E! News schwärmte die Sängerin und Schauspielerin von der Mutter ihres Ehemannes Taylor Goldsmith (40) und erklärte, wie wichtig Kathy für die ganze Familie ist. "Ich liebe meine Schwiegermutter und wir stehen uns sehr nah", sagte Mandy. "Sie hilft sehr bei den Kindern und ist einfach ein riesiger Teil unseres Unterstützungsnetzwerks. Sie ist deshalb die erste Person, bei der ich mir Luft mache." Gemeinsam mit Taylor hat Mandy drei Kinder: Gus, Ozzie und die kleine Lou.
Besonders in schweren Zeiten war Kathy ein wichtiger Rückhalt für die Familie. Als die LA-Waldbrände im Januar 2025 das Haus von Mandy und Taylor zerstörten, war die Schwiegermutter sofort zur Stelle – obwohl sie selbst durch die Feuer Verluste erlitt. "Es war ein wahnsinniges Jahr, und meine Schwiegermutter Kathy ist in jeder Hinsicht über sich hinausgewachsen", schrieb Mandy damals auf Instagram. "Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was ich ohne sie in den Stunden, Tagen, Wochen und Monaten nach dem Brand getan hätte." Und weiter: "Wenn es einen Silberstreif am Horizont gibt, dann ist sie es ganz sicher. Wir könnten uns nicht glücklicher schätzen, dass sie zu uns gehört – und wir lassen sie nie mehr los."
Das lebhafte Chaos des Familienalltags inspirierte Mandy jetzt auch beruflich: In ihrer neuen Komödie "The Breadwinner", die am 29. Mai in die US-Kinos kommt, spielt sie eine Mutter, die dank eines Auftritts bei "Shark Tank" plötzlich zur Hauptverdienerin der Familie wird – und damit ihren Mann Nate (47), gespielt von Komiker Nate Bargatze, mit den Kindern zu Hause lässt. "Es macht wirklich Spaß, jetzt selbst Mutter von drei Kindern zu sein und dabei die Möglichkeit zu haben, an Nates erstem Spielfilm mitzuwirken", sagte Mandy gegenüber E! News. Der Film wolle Mütter feiern, die oft die unbesungenen Heldinnen der Familie seien – und gleichzeitig zeigen, wie viel Arbeit Väter übernehmen, wenn sie in diese Rolle schlüpfen.







