Herzogin Meghan soll royale Titel für Profit weiter nutzen
Herzogin Meghan (44) steht erneut in der Kritik: Trotz ihres Austritts aus dem britischen Königshaus vor mehr als sechs Jahren soll sie ihre royalen Titel weiterhin aktiv nutzen – auch, um damit Geld zu verdienen. Das behauptet Royal-Expertin Samara Gill, die sich jetzt im Podcast "Danica Goes Global" zu dem Thema äußerte. "Sie ist besessen von der königlichen Familie und davon, mit ihr Geld zu verdienen", erklärte sie in Bezug auf Meghan.
Ein Insider äußerte sich gegenüber RadarOnline.com in ähnlicher Weise. Die namentlich nicht näher genannte Quelle behauptete, dass Meghan "den Glamour, die Symbolik und die kommerzielle Kraft des royalen Status" nutzen wolle, ohne die damit verbundenen Pflichten zu übernehmen. "Meghan kritisiert die Institution immer wieder öffentlich und verdient gleichzeitig im Privaten Geld durch die Nähe zur Monarchie", erläuterte der Insider weiter und ergänzte: "Kritiker denken, dass sie die royale Verbindung weiter nutzt, weil sie weiß, dass sie die Grundlage für ihren globalen Prominentenstatus und Geschäftswert bleibt."
Hintergrund der Diskussion sind Berichte über Geldnöte von Meghan und ihrem Mann Prinz Harry (41): Laut Page Six sind die monatlichen Hypothekenzahlungen für ihr rund 15 Millionen Dollar (etwa 13 Millionen Euro) teures Anwesen im kalifornischen Montecito enorm hoch. Das Paar soll mindestens sechs Millionen Dollar pro Jahr (rund fünf Millionen Euro) benötigen, um das Haus zu halten – hinzu kommen rund drei Millionen Dollar (etwa 2,5 Millionen Euro) jährlich für den Personenschutz ihrer beiden Kinder Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (4). "Das Geld ist knapp", gab der Insider seinen Eindruck wieder – auch, da einige Projekte des Paares scheiterten. So wurde unter anderem Meghans Netflix-Serie abgesetzt, wodurch Gerüchten zufolge der gesamte Netflix-Deal wackele, den das Paar abschloss. Auch Meghans Marke As Ever blieb bislang hinter den Erwartungen zurück.







