

"Heuchlerin": Herzogin Meghan empört mit Pic neben Politiker
Herzogin Meghan (44) steht aktuell in der Kritik, nachdem ein Selfie von ihr aus Genf für Wirbel sorgt. Während eines Aufenthalts in der Schweizer Stadt posierte die Ehefrau von Prinz Harry (41) lachend neben dem finnischen Sozialminister Wille Rydman. Das Bild entstand bei einem Dinner am Rande ihres Besuchs, wie Rydman selbst auf X mit den Worten "A dinner with Meghan" kommentierte. Zuvor war die frühere Schauspielerin zu einer Veranstaltung rund um die Eröffnung des Lost Screen Memorials angereist, bei der sie über die Gefahren von Social Media für Kinder sprach. Kurz nach der Veröffentlichung des Schnappschusses tauchten in den Kommentaren erste kritische Stimmen auf.
Der 40-jährige Politiker ist in seiner Heimat kein unumstrittener Mann. Laut dem finnischen Medium Helsingin Sanomat wurden Rydman in den vergangenen Jahren mehrfach schwerwiegende Vorwürfe gemacht. So soll er junge Mädchen sexuell belästigt und rassistische Nachrichten, unter anderem über Frauen aus dem Nahen Osten, verschickt haben. "Weiß Meghan, dass dieser finnische rechtsextreme Politiker beschuldigt wurde, widerliche rassistische Textnachrichten zu verschicken und junge Frauen und Mädchen sexuell zu belästigen?", kommentiert jemand. Andere nannten die Kombination aus Meghans Auftritt zum Thema Kinder- und Internetsicherheit und dem gemeinsamen Foto "kein gutes Bild" und warfen ihr Doppelmoral vor. "Gleich und Gleich gesellt sich gern. Die beiden Heuchler zusammen", heißt es.
Aus Meghans Umfeld gibt es inzwischen eine Reaktion. Gegenüber dem Newsletter Royalist Substack stellte ein Sprecher klar: "Es ist verständlicherweise nicht möglich, den Hintergrund jeder Person zu überprüfen, die um ein Selfie bittet." Die Herzogin und Harry, die jüngst ihren achten Hochzeitstag feierten, hatten sich in der Vergangenheit immer wieder öffentlich gegen Rassismus positioniert. In ihrem berühmten TV-Gespräch mit Oprah Winfrey (72) schilderten sie, mit welchen Anfeindungen Meghan nach ihrem Eintritt in die Königsfamilie konfrontiert worden sei. Auch ihr Sohn Archie war damals Thema. Während ihrer Schwangerschaft habe es "Sorgen und Gespräche darüber (gegeben), wie dunkel seine Haut bei der Geburt sein könnte", so Meghan. Mittlerweile soll die Herzogin ihre Aussagen jedoch bereuen, erklärte die königliche Biografin Angela Levin gegenüber GB News.





