Jenna Bush-Hager verbannt: Mila hat genug von Mama am Feld
Jenna Bush-Hager (44), Tochter des früheren US-Präsidenten George W. Bush (79) und der ehemaligen First Lady Laura Bush, sorgt mit einer lustigen Beichte für Aufsehen: Die TV-Moderatorin darf ab sofort keine Volleyballspiele ihrer Tochter Mila mehr vor Ort unterstützen. In der Talkshow von Kelly Clarkson (44) erzählte Jenna, dass die 12-Jährige sie nicht mehr auf der Tribüne sehen will, nachdem es ihr bei einem Match einfach herausgerutscht war, den Spielstand laut mitzurufen. Statt still zuzuschauen, rief Jenna von den Rängen: "Six, seven" und knüpfte damit an den viralen Jugendtrend an.
"Sie sah mich von der Bank aus an, auf der ich als Siebtklässlerin auch die meiste Zeit verbracht hatte, und sagte: 'Wie konntest du das nur tun?'", erinnerte sich Jenna lachend. Nach dem Spiel habe die Tochter kein Blatt vor den Mund genommen: "Du bist suspendiert. Du darfst nicht mehr kommen", zitierte Jenna ihre Kleine in der "Kelly Clarkson Show". Die dreifache Mama versuchte zwar noch, sich zu entschuldigen und versprach: "Bitte, ich verspreche, ich bleibe ruhig." Doch Mila blieb hart und konterte nur: "Du bist dazu nicht fähig." Seitdem muss Jenna offenbar zu Hause bleiben, wenn das Nachwuchstalent auf dem Feld steht. Auch abseits der Sporthalle geht es bei Jenna und ihrer Familie turbulent zu. Die ehemalige First Daughter teilt mit ihrem Mann Henry Hager, mit dem sie seit 2008 verheiratet ist, drei Kinder: Neben Mila gehören auch Poppy (10) und der kleine Hal (6) zum Familienclan.
Immer wieder spricht die Moderatorin offen über den Alltag mit ihrer Rasselbande und betont, wie herausfordernd die Organisation sein kann, seit die Familie gewachsen ist. Wichtig sei ihr vor allem, dass jedes Kind gleichermaßen Aufmerksamkeit und Liebe bekomme. Gleichzeitig verschweigt Jenna auch die chaotischen Seiten nicht: "Manchmal verstecke ich mich vor den Kindern in der Speisekammer und esse einfach einen Käsestick", erzählte sie in der Show "Today". Trotzdem versuche sie, auch in den anstrengenden Momenten die schönen Seiten des Mamaseins zu sehen und die Zeit mit ihren Kindern bewusst zu genießen.







