

Plante Gabbie Gonzalez Mord? Jack Avery fordert Sorgerecht
Schockvorwürfe rund um Social-Media-Star Gabbie Gonzalez: Ex-Freund Jack Avery (26) ist vor Gericht gezogen und hat eine einstweilige Verfügung gegen die TikTok-Influencerin beantragt. Außerdem verlangt der frühere Boybandsänger das alleinige Sorgerecht für die gemeinsame Tochter Lavender. Auslöser sind schwere Anschuldigungen: Laut Gerichtsunterlagen, auf die sich TMZ beruft, soll Gabbie gemeinsam mit ihrem Vater Francisco Gonzalez und ihrem Freund Kai Cordrey versucht haben, einen Auftragsmörder anzuheuern und auf Jack anzusetzen. Die Influencerin wurde festgenommen und sitzt wegen des Verdachts auf Mordverschwörung in Untersuchungshaft. Jack möchte nun jeglichen Kontakt zwischen Gabbie und dem gemeinsamen Kind unterbinden.
In den bei Gericht eingereichten Unterlagen führt Jack aus, das FBI habe ihn über die angebliche Verschwörung informiert. Nach Gabbies Festnahme sei Lavender zunächst bei einer Pflegefamilie untergebracht worden. Jack sei daraufhin nach Nordkalifornien geflogen, um sich um das Mädchen zu kümmern. Dort habe er erfahren, dass Lavender ihrem Umfeld gegenüber geäußert haben soll, ihr Vater sei schuld an der Festnahme ihrer Mutter. Der ehemalige Sänger der Boygroup Why Don't We erklärt in den Unterlagen, Gabbie habe wiederholt schlecht über ihn gesprochen, auch im Beisein der gemeinsamen Tochter. Weil er sich nach den jüngsten Ereignissen um Lavenders seelisches Wohl sorge, wolle er das alleinige Sorgerecht erhalten, um für seine Tochter therapeutische Hilfe organisieren zu können.
Gabbie war zunächst im nordkalifornischen Humboldt County festgenommen und anschließend in ein Gefängnis in Los Angeles County verlegt worden, wo sie ohne Möglichkeit auf Kaution einsitzt. Auch ihr Vater Francisco wurde in Florida festgenommen. In den Gerichtsunterlagen wird auch Kai als Beteiligter genannt. Während die strafrechtlichen Vorwürfe weiter geprüft werden, betont Jack in den Dokumenten vor allem eines: Er möchte Lavender in einem stabilen Umfeld wissen und kurzfristig professionelle Hilfe für sie organisieren. Das mögliche Besuchsrecht der Mutter soll nach seinem Willen vorerst ruhen.





