"Verstört": Das "schönste Mädchen" übt Kritik nach Trauung
Thylane Blondeau (25) hat sich nach ihrer Hochzeit in Paris öffentlich zu Wort gemeldet – und deutliche Kritik an Fotografen und Medienvertretern geäußert. In einer Instagram-Story wandte sich das französische Model direkt an die Presse, die bei der Zeremonie anwesend war. "Dass ihr heute vor dem Rathaus wart, hat mich überhaupt nicht gestört. Ihr habt lediglich euren Beruf ausgeübt", schrieb sie. Was ihr jedoch zutiefst zu schaffen machte: Einige Pressevertreter seien offenbar in den Trausaal selbst eingedrungen und hätten Videos der Trauung aufgenommen und veröffentlicht.
In ihrem Statement betonte Thylane, dass sie der Presse gegenüber stets offen und respektvoll gewesen sei und nie ein Foto verweigert habe. Doch an ihrem Hochzeitstag sei eine klare Grenze überschritten worden. "Dass jedoch einige von euch in den Trausaal des Rathauses eingedrungen sind und Videos unserer Zeremonie veröffentlicht haben, hat mich zutiefst verletzt und verstört", behauptete sie. Die Influencerin sei an diesem Tag "kein Nachrichtenthema" gewesen. "Ich war einfach nur eine Frau, die geheiratet hat", behauptete das Model weiter.
Thylane hatte Anfang Juni ihrem Partner Ben Attal in Paris das Jawort gegeben – nur rund drei Monate nach der Verlobung. Die heute 25-Jährige war schon früh im Rampenlicht: Mit vier Jahren begann sie ihre Karriere als Model und lief unter anderem für Jean Paul Gaultier (74) über den Laufsteg. Mit sechs Jahren wurde ihr der Titel "Das schönste Mädchen der Welt" verliehen. Vier Jahre später war sie als jüngstes Model auf dem Cover der Vogue zu sehen – ein Shooting, das wegen der Aufmachung der damals noch minderjährigen Thylane heftige Diskussionen auslöste. Heute folgen ihr auf Instagram rund 6,7 Millionen Menschen.








