

So kommen Taylor Swifts Promi-Gäste ungesehen zur Hochzeit
Taylor Swift (36) und Travis Kelce (36) heiraten im legendären Madison Square Garden in New York – und zwar vor rund tausend geladenen Gästen. Trotzdem bekommen die zahlreichen Schaulustigen vor Ort von den prominenten Gästen so gut wie nichts zu sehen. Wie unter anderem TMZ berichtet, wurden rund um die Arena mehrere Straßen gesperrt, damit die Besucher völlig abgeschirmt anreisen können. Die Hochzeitsplaner von Taylor und Travis setzen dabei auf ein aufwändiges System aus Absperrungen und Sicherheitskräften, die die Ankunft der Stars vor neugierigen Blicken schützen sollen.
Im Mittelpunkt steht dabei die Einunddreißigste Straße zwischen der Seventh Avenue und der Eighth Avenue: Dort wurden lange Zelte aufgebaut, durch die Autos und Busse direkt hindurchfahren können. Hinter den schweren Vorhängen verschwinden die Fahrzeuge vollständig aus dem Blickfeld, sodass die Insassen die Arena betreten können, ohne von Kameras oder Fans entdeckt zu werden. Livestream-Aufnahmen aus den Straßen rund um den Madison Square Garden zeigen nur dichte Kolonnen von schwarzen Limousinen, die sich auf der Seventh Avenue geduldig anstellen, bis sie in die überdachten Einfahrten einbiegen dürfen. Auch Fußgängergäste kommen nur durch strenge Kontrollen, müssen den Securitys am Tor offenbar etwas auf ihrem Handy vorzeigen, bevor sie durch ein weiteres Tor ins Gebäude gelassen werden.
Für zusätzliche Sicherheit sorgt eine massive Polizeipräsenz. TMZ meldet, dass mehr als siebzig Ermittler sowie rund fünfzig weitere Polizisten allein für die Hochzeit von Taylor und Travis im Einsatz sind. Die Kosten für diese Maßnahmen sollen sich auf etwa 160.000 Dollar (etwa 140.000 Euro) belaufen, Beobachter gehen davon aus, dass das Paar diese Summe übernimmt. Taylor und Travis stehen seit 2023 im Fokus der Öffentlichkeit, seit ihre Beziehung offiziell wurde. Die Sängerin und der Footballstar wurden seither regelmäßig bei Spielen, Konzerten und Familienfeiern gesehen und präsentierten sich stets als eingeschworenes Team, das Privates möglichst aus der ersten Reihe der Kameras heraushält – ein Wunsch, der sich nun auch in der streng abgeschirmten Anreise ihrer Hochzeitsgäste widerspiegelt.










