Viraler Song: Lena Meyer-Landrut gibt seltenes Lebenszeichen
Lena Meyer-Landrut (35) meldet sich zurück – zumindest kurz! Der Song "skinny b*tch" der deutschen Sängerin erlebt gerade ein bemerkenswertes Revival auf TikTok. Vor allem jüngere Nutzer entdecken den Track neu und schwärmen in den Kommentaren für Lena und ihre Musik. Besonders der Creator Jannisxoxo sorgt dabei für Aufsehen: Er reagierte mit einem eigenen Video auf den Song und löste damit eine Welle der Begeisterung aus. Was dann folgte, überraschte die Community: Lena selbst kommentierte das Video mit dem Wort "Preach" – ein kurzes, aber unmissverständliches Lebenszeichen der Sängerin auf der Plattform.
In den Kommentaren unter dem Video ist die Freude der Community deutlich zu spüren. Nutzer feiern nicht nur den Trend rund um den Song, sondern vor allem, dass Lena sich überhaupt meldet. Immer wieder tauchen Reaktionen wie "Oh mein Gott, Lena ist hier" oder "Kindheitsheldin meldet sich" auf, die zeigen, wie sehr die Fans auf ein Zeichen der Musikerin gewartet haben. Der Creator selbst teilt den Clip mit Lenas Kommentar weiter und lässt seine Follower an dem Moment teilhaben – was den Hype um den Song zusätzlich anheizt. Durch den Trend landen auch andere ältere Tracks der Sängerin wieder auf den Profilen vieler User, die sich durch ihre Diskografie klicken und ihre Musik neu für sich entdecken.
Schon vor Monaten hatte Lena ihre Social-Media-Pause für einen kurzen Moment unterbrochen. Auf ihrem Instagram-Profil war seit Juli 2024 Funkstille, doch in der Kommentarspalte unter einem Post von Tutty Tran tauchte sie plötzlich wieder auf. Der Comedian hatte davon berichtet, auf offener Straße beleidigt und körperlich angegriffen worden zu sein. Lena reagierte mit einem Herz und einem traurig schauenden Emoji. Bei vielen Fans kam das wie ein kleines Comeback an. "Lena, du lebst", staunte damals ein User. Tutty selbst machte in seinem Beitrag klar, warum er den Vorfall öffentlich machte. "Am Wochenende wurde ich beleidigt und körperlich angegriffen – nur, weil ich so aussehe, wie ich aussehe", schrieb er zu einem Foto, auf dem er mit Pflaster an der Schläfe und blutunterlaufenem Auge zu sehen war.










