Bachelor Sebastian Paul verteidigt Nadja nach Hasswelle
Für Sebastian Paul und Kandidatin Nadja ist die TV-Romanze längst Geschichte, doch die Nachwirkungen von Die Bachelors beschäftigen die Fans weiter. Nachdem klar war, dass die Gewinnerin und der Rosenkavalier direkt nach den Dreharbeiten in Namibia getrennte Wege gegangen sind, brach im Netz eine heftige Hasswelle über Nadja herein. Viele Zuschauer werfen der Reality-TV-Beauty seitdem vor, es sei ihr nur ums Gewinnen gegangen und nicht um echte Gefühle. Jetzt meldet sich Sebastian auf Instagram mit einem neuen Video zu Wort und positioniert sich darin deutlich.
Zu dem Clip teilt der Bachelor in einem begleitenden Text eine klare Botschaft an seine Community. "Meine Meinung kennt ihr bereits. Trotzdem möchte ich hier noch einmal ganz klar Stellung beziehen: gegen Hass in jeder Form", schreibt Sebastian zu dem Post. Er betont weiter, dass er den Großteil seiner Follower als respektvoll erlebt: "Ich weiß, dass 99,9 Prozent von euch das genauso sehen und respektvoll miteinander umgehen." Gleichzeitig bittet der TV-Star seine Fans eindringlich, vor allem Nadja nicht zur Zielscheibe werden zu lassen: "Lasst uns deshalb bitte keinen Raum für Hetze lassen, vor allem nicht gegen Nadja. Das war mir an dieser Stelle noch einmal wichtig zu sagen." Zum Abschluss wünscht er sich von seiner Community: "Stattdessen können wir doch ein bisschen mehr Liebe verbreiten, Leute."
Auch Nadja selbst hatte sich vor wenigen Tagen in ihrer Instagram-Story gegen die Attacken gewehrt: "An alle, die meinen, mich beleidigen, bedrohen oder mit Hasskommentaren überziehen zu müssen: Ihr kennt nicht die ganze Geschichte. Trotzdem nehmt ihr euch heraus, zu urteilen, zu beleidigen und Drohungen auszusprechen. Das ist nicht nur respektlos, sondern einfach krank." Sie zog dabei eine klare Grenze: "Kritik ist das eine. Beleidigungen, Drohungen und Hetze sind etwas völlig anderes. Dafür gibt es bei mir keinerlei Verständnis und künftig auch keinerlei Toleranz." Und sie kündigte Konsequenzen an: "Ab sofort wird konsequent blockiert, gemeldet und – wenn nötig – angezeigt."











