Millie Bobby Brown nervt Maniküre-Debatte um "Enola Holmes"
Millie Bobby Brown (22) hat die anhaltende Kritik an ihrer Maniküre im Film Enola Holmes 3 satt. Auslöser der Debatte war ein erster Blick auf den Netflix-Film, den der Streamingdienst Anfang des Jahres veröffentlichte. Auf den Bildern waren Millies Nägel zu sehen – ein moderner Gel-Look in einem nudefarbenen Rosa mit mandelförmigen Spitzen, der so gar nicht zum Jahr 1885 passen wollte, in dem der Film spielt. Seitdem hat die Schauspielerin im Netz jede Menge Gegenwind bekommen. Nun, da "Enola Holmes 3" offiziell erschienen ist und die Besetzung die Presserunde macht, hat sich Millie endlich geäußert.
Gegenüber Allure reagierte sie in einem Video mit einem schelmischen Kommentar: "Gott bewahre, dass ein Mädchen eine Maniküre bekommt." Gegenüber BBC wurde sie dann deutlicher. "Wie trostlos und langweilig vom Internet. Ich liebe eine gute Maniküre – und Enola auch", sagte sie und fügte hinzu: "Ich war nicht enttäuscht, aber ich dachte: 'Ach so, darum geht es in den Artikeln.'"
Darüber hinaus erklärte sie, dass sie beim Anschauen eines Films nicht auf solche Details achte und das Aufspüren kleiner Fehler "so langweilig" fände – das Gesamtwerk sei das Entscheidende. Diese Aussage wiederum sorgte im Netz für noch mehr Aufruhr. Auch Regisseur Philip Barantini (45) zeigte sich im BBC-Gespräch gelassen: "Wir leben in einer Welt, in der alle hypersensibel sind, sie finden etwas, worauf sie sich einschießen können, und es wird zu einer riesigen Sache."













