

"Grease"-Darstellerin Didi Conn verrät ihr Beauty-Geheimnis
Zum 75. Geburtstag von Didi Conn sorgt die frühere Pink Lady aus "Grease" noch einmal für Gesprächsstoff – und diesmal geht es nicht um Rydell High, sondern um ihr Aussehen. Fast fünf Jahrzehnte nach ihrem Kultauftritt als Frenchy staunen Fans online, wie jung die Schauspielerin noch wirkt. In Interviews mit dem Magazin People und New Beauty verrät Didi nun, wie sie ihre frische Ausstrahlung pflegt, warum sie Schönheits-OPs und Botox strikt ablehnt und welche Rolle ihre neue Beauty-Kampagne für Laura Geller in ihrem Leben spielt. Auch eine heimliche Krebs-OP hat ihren Blick auf Schönheit grundlegend verändert.
Didi erklärt, dass sie ihr gutes Hautbild vor allem den Genen ihrer Mutter und einer sehr einfachen Pflegeroutine zuschreibt. Wichtig sei für sie eine sanfte Reinigung mit mildem Cleanser und warmem Handtuch, danach kommt jede Menge Feuchtigkeit auf die Haut. Beim Make-up setzt die Schauspielerin bewusst auf Zurückhaltung: ein bisschen Eyeliner, etwas Rouge, ein Hauch Lippenstift – mehr brauche sie nicht, verrät sie. Eingriffe wie Botox oder Facelifting kommen für sie nicht infrage. "Es ist etwas Fremdes im Gesicht, das macht mir Angst", sagte sie People. Nach einer heimlich durchgestandenen Gebärmutterkrebserkrankung und einer anschließenden Hysterektomie vor rund eineinhalb Jahren sei ihre Haut deutlich trockener geworden, erzählte sie New Beauty. Seitdem schwört sie auf eine reichhaltige Pflegecreme von Laura Geller, deren Produkte sie auch in einem nostalgischen Werbespot im Pink-Lady-Look präsentiert.
Doch nicht nur ihre Pflegeroutine sorgt für Staunen. Vor Kurzem plauderte Didi im People-Interview auch über die Dreharbeiten zu "Grease" aus dem Jahr 1978. Und sie verriet ein Set-Geheimnis, das die Chemie zwischen den Stars befeuert haben soll: Alle blieben auch abseits der Kamera in ihren Rollen. "Niemand nannte mich Didi. Ich war Frenchy", sagte sie. So habe sich die Clique der Pink Ladies und T-Birds nicht gespielt, sondern echt angefühlt. "Was passierte: Unsere Beziehung zueinander begann sich zu formen, und das war großartig", sagte sie und betonte: "Es gab uns die Erlaubnis, diese verrückten Highschool-Kids zu sein, Spaß zu haben und alles, was dazugehört. Wir hatten einfach eine wunderbare Zeit."








