Sieben-Millionen-Bar wäre mit Hulk Hogan fast gestorben
In New York City soll ein riesiges Sportbar-Projekt zu Ehren von Wrestlingikone Hulk Hogan (†71) realisiert werden – doch das Vorhaben stand kurz vor dem Aus. Rich Rosen, ein erfahrener New Yorker Gastronom, hatte 6.121.556 Euro in das Projekt mit dem Namen "Slam" investiert: eine dreistöckige Sportsbar direkt gegenüber dem Madison Square Garden. Hulk Hogan selbst hatte die Zusammenarbeit zugesagt, bevor er im Juli 2025 im Alter von 71 Jahren an einem Herzinfarkt starb. Nun hat sein Sohn Nick Hogan (35) das Ruder übernommen, um die ursprüngliche Vision seines Vaters Wirklichkeit werden zu lassen, wie Page Six berichtet.
Nach dem Tod der Wrestlinglegende wurde Nick Hogan von Rich Rosen zum Vizepräsidenten von American Sports Bar Entertainment ernannt und ist seitdem das Gesicht der Marke nach außen. Für ihn war der Schritt eine Selbstverständlichkeit: "Das war keine Frage", sagte er gegenüber Page Six. "Das war immer so geplant. Wenn überhaupt, hat das Ganze jetzt einen größeren Sinn als je zuvor." Rich selbst zeigte sich nach dem Tod seines Partners tief erschüttert: "Als ich die Nachricht bekam, war ich am Boden." Noch in diesem Jahr ist eine einwöchige Eröffnungsfeier geplant, die dem verstorbenen Wrestler würdig sein soll.
Wie Rich gegenüber Page Six bereits im Juni 2025 schilderte, kam die Partnerschaft auf ungewöhnliche Weise zustande. Er hatte sich bei einem Autogramm-Signing fünf Stunden lang angestellt, um Hulk Hogan einen Pitch zu machen. "Ich hatte ein Hochglanzfoto im Format 8 mal 11 vom Madison Square Garden dabei, auf dem auch unser Ladenlokal zu sehen ist", erklärte Rich. Der Madison Square Garden gilt als spirituelle Heimat von Hulk Hogan, dem wohl bekanntesten Wrestler der Geschichte. Dort hatte er einige seiner legendärsten Auftritte und kämpfte sich zu einem der berühmtesten Sportler der Welt hoch. Hulk hinterließ neben Nick Hogan auch eine Tochter: Brooke Hogan (38), die ebenfalls in der Öffentlichkeit steht und sich als Sängerin einen Namen gemacht hat.









