Golfbälle im Meer: Erling Haaland reagiert auf harte Kritik
Erling Haaland (26) sorgt mit seinem Sommerurlaub vor Sizilien für mächtig Gesprächsstoff. Der Fußballstar, der nach dem WM-Aus mit Freundin Isabel Haugseng Johansen auf einer Jacht entspannt, wurde bei rund 33 Grad beim Golftraining auf dem Deck gefilmt. Die Clips zeigen, wie der norwegische Nationalspieler die Bälle direkt ins Meer hämmert – und genau das bringt ihm nun heftige Kritik ein. Unter den Posts sammeln sich Kommentare von Usern, die wissen wollen, was ihm einfalle, Plastik ins Wasser zu schlagen und die Umwelt zu belasten. Auf Snapchat hat sich der Torjäger jetzt selbst zu den Vorwürfen geäußert.
In seiner Antwort auf die Kritik verteidigt er die Aktion und erklärt, es handele sich um spezielle biologisch abbaubare Golfbälle. "Tatsächlich füttere ich die Fische! Die Golfbälle lösen sich im Wasser auf und werden zu Futter. Also keine Sorge!", schrieb er. In der Tat bieten mehrere Hersteller solche Futterbälle an, die sich laut Herstellerangaben bereits innerhalb von ein bis zwei Tagen auflösen sollen – ohne Schadstoffe wie klassische Bälle aus Kunststoff und Gummi freizusetzen. Aussagekräftige Langzeitstudien darüber, ob die Bälle dem Ökosystem wirklich nützen, gibt es bislang jedoch nicht.
Privat scheint Erling seinen kurzen WM-Ausflug und die anschließende Enttäuschung schnell hinter sich lassen zu wollen. Auf der Luxusjacht vor der italienischen Küste gönnt sich der Stürmer von Manchester City mit Freunden immer wieder kleine Action-Einlagen. Dass der Skandinavier so viel Aufmerksamkeit auf sich zieht, liegt nicht nur an seinen Toren, sondern auch an seiner enormen Reichweite: Mehr als 70 Millionen Menschen folgen ihm auf Instagram und verfolgen jeden seiner Urlaubsmomente ganz genau.










