Ariana Grandes Blitz-Rückzug stürzt Theaterzentrum ins Chaos
Das Aus kam für viele völlig überraschend – und es hat hinter den Kulissen offenbar ein erhebliches Chaos ausgelöst: Ariana Grande (33) hat ihren geplanten Auftritt in dem Londoner Barbican-Musical "Sunday in the Park with George" abgesagt. Laut einem Insider habe das Barbican am Sonntagabend von der Entscheidung erfahren – weniger als eine Stunde, bevor Arianas Team eine öffentliche Erklärung veröffentlichte. Das Produktionsunternehmen Empire Street Productions, das für die Inszenierung verantwortlich ist, sei damit in eine schwierige Lage gebracht worden.
Ein Produktionsmitarbeiter beschrieb die Lage gegenüber der Daily Mail als schlichtweg unbegreiflich – und betonte, dass "Sunday in the Park with George" das bislang teuerste Theaterprojekt des Barbican sei. Bereits geplante Promotionstrukturen, darunter Magazin-Titelstorys, seien nun hinfällig. Arianas Bühnenpartner Jonathan Bailey (38) soll dem Projekt hingegen treu bleiben. "Jonathan und Ariana waren gemeinsam begeistert davon. Es würde mich nicht überraschen, wenn Jonathan früher davon erfahren hätte als das Barbican selbst", so der Mitarbeiter
Als Grund für den Rückzug vermuten viele Fans die fortlaufende öffentliche Kritik an ihrem Aussehen, der die Sängerin nach ihrer Tour nicht länger ausgesetzt sein wolle. Besonders die Reaktionen auf das Musikvideo zu ihrer neuen Single "Petal", das kurz vor dem Bekanntwerden des Rückzugs veröffentlicht worden war, trafen sie offenbar schwer. Fans und Beobachter zeigten sich darin besorgt über Arianas auffällig schlanke Figur, woraufhin die Diskussionen in den sozialen Medien schnell an Fahrt gewannen.










